Eigen- und Nächstenliebe


RÜCKSICHT, GEDULD UND VERLÄSSLICHKEIT

Bild: Jeanett Rotter
Bild: Jeanett Rotter

Wo fängt sie an, die Liebe?

 

Wann, wie, wo entsteht sie?

 

Wie fühlt sie sich an?

 

Für meine Begriffe entsteht, bildet und entfaltet sie sich 

 im Wechselspiel zwischen Eigen- und Nächstenliebe

und der wohl erstrebenswerte Seinszustand, ist die gute Balance. 

 

Was mir dazu einfällt: 

 

Nicht zu egoistisch sein, 

nicht zu selbstlos sein, 

nicht zu kritisch sein, 

nicht zu devot sein, 

nicht zu energisch sein, 

nicht zu zurückhaltend sein. 

 

Wichtig ist, 

dass man sich wohl fühlt, 

voller Elan, 

voller Power, 

sein Leben zu leben

und wenn das nicht geht, 

dann bleibt irgendwas auf der Strecke, 

dann stimmt irgendwas nicht, 

dann geht zu viel Energie für andere drauf oder für etwas

und dann ist es wichtig, 

sich selbst in das Zentrum seiner Liebe zu rücken

und somit die Eigenliebe, um herauszufinden, 

wo das Gefühl des Mangels herrührt. 

 

Und da setzt meines Erachtens auch irgendwo die Nächstenliebe an. 

 

Für wen kann man Liebe aufbringen, 

für wen nicht, 

warum nicht?

 

Von wem kann man Liebe annehmen, 

ist es überhaupt Liebe

oder spürt man den Mangel des anderen, 

der gestillt werden soll?

 

Das alles kann so kompliziert sein

und wir kommen nur weiter, 

indem wir das Ganze vereinfachen. 

 

Folgende Qualitäten helfen uns auf dem Weg

zur Eigen- und Nächstenliebe: 

 

Respekt

 

Diplomatie

 

Aufrichtigkeit

 

Wertschätzung

 

Dankbarkeit

 

Loyalität

 

Gerechtigkeit

 

Freundlichkeit

 

Aufmerksamkeit

 

Achtsamkeit

 

Akzeptanz

 

Wenn wir uns daran entlang hangeln, 

können wir nicht viel falsch machen

und wenn es gut läuft, 

kommen wir an im Tal der Liebe

und wie sich das Leben dort anfühlt, 

darf jeder für sich selbst herausfinden, 

was doch ein wundervoller Grund zu leben ist

und ein wunderschönes Geschenk unseres Schöpfers.