Kristin


Spirituelle Wegbegleiterin für Heilung, Bewusstheit, Lebensfreude und Leichtigkeit


HERZLICH WILLKOMMEN

Bild: Jeanett Rotter
Bild: Jeanett Rotter

Dass ich die perfekte Projektionsfläche war,

habe ich begriffen,

denn jeden Tag fühlte ich mich wegen jemand anderem beschissen

und dann nach so vielen Tränen beschloss ich, 

dass es aufhört, 

damit ich wieder Freude am Leben habe

und zum Glück wusste ich immer, dass ich

- wie jeder andere Mensch -

nur Gutes in mir trage. 

 

Mein Körperbau ist zart und fein,

ich habe keine Elefantenhaut, habe keine Schutzmauer

und mein Energiesystem hat keinen Filter,

sodass ich alles zu spüren bekomme,

was ich für mich bisher nicht in Liebe aufgelöst habe.

 

Ich fühle direkt, 

ich kann nichts verdrängen und kompensieren, 

ich muss und darf hindurch just im Moment der Erfahrung, 

darf die Demut genießen und den Frieden leben.

 

Bei mir etwas abzuladen, war recht leicht,

weil hier kaum noch Überflüssiges ist,

aufgeräumt, entgiftet, geordnet, enthärtet,

organisiert, strukturiert und gereinigt ist.

Außerdem will ich gut mit Menschen sein

und schaue mir immer meinen Anteil an,

doch es war unfair und es war nicht richtig, 

obschon es meine große Prüfung in diesem Leben war, 

daran zu wachsen und so war es wohl doch richtig.

 

Mein tief empfundenes Leid hat dazu geführt, 

dass ich so sehr gelitten habe, 

dass ich in schlechten Zeiten nicht mehr hier sein wollte, 

ich sehnte mich nach meiner Heimat. 

 

Ich vermisste die Zeit und den Ort,

wo man mich an die Hand nahm,

wo ich mich geborgen, versorgt, gesehen und wohl fühlte,

wo für mich alles normal war,

weil das Zusammenleben friedvoll, gönnerhaft und liebevoll war.

  

So wollte und so konnte ich nicht weiterleben,

deswegen musste ich lernen, auf mich Acht zu geben,

musste lernen, mich zurückzuhalten, mich zu beschützen,

an mich zu halten, in mir mein Gleichgewicht zu halten

und gleichzeitig musste ich lernen, für mich einzustehen,

klare Verhältnisse zu schaffen, 

um alles Unwesentliche von mir abprallen zu lassen, 

denn wenn ich unsicher und nicht in meiner Mitte bin,

stellt man mich früher oder später als das Problem hin

trägt die eigenen Probleme auf meinen Rücken aus, 

was jetzt vorbei ist,

weil ich die Probleme der anderen nicht mehr zu meinen mache, 

sondern mich gerne auf einen lieben

friedvollen gönnerhaften Umgang einlasse. 

 

Ich bin unendlich froh,

dass ich mit meinen tiefgehenden Empfindungen nicht alleine bin,

dass ich stets mit meiner Seelenschwester verbunden bin.

Hier erfahre ich reine warme ruhige Wahrheit.

 

Wenn wir uns nicht hätten,

könnten wir uns in der Not nicht retten

und ich bin froh, meine Freunde zu haben,

die mit mir einen bedingungslosen Kontakt pflegen

sowie meine Familie und meine Seelenfamilie,

denn sie sind für mich da von Herzen,

weil ich ihnen nicht zu viel bin,

für sie etwas Besonderes und ganz normal bin. 

 

Sie brechen nicht den Kontakt ab,

sie machen sich nicht aus dem Staub,

sondern helfen mir und bleiben bei mir

oder lassen mich wissen, 

wenn sie etwas stört, 

sodass ich weiß, dass ich daran reifen werde. 

 

Ich bin gerne von Menschen umgeben,

die denken und fühlen wie ich,

wo nicht lediglich ich diejenige bin, 

die ein offenes Ohr hat, die sich auf andere einstellt,

die auf andere zugeht, 

sondern auch ich diejenige bin, auf die man gerne eingeht. 

   

Es geht nicht um Vorwürfe,

dennoch muss ich lernen,

mit haltlosen Äußerungen umzugehen, mich zu wehren

oder sie mir nicht zu Herzen zu nehmen,

weil sie einfach nicht wahr sind, unfassbar ungerecht sind,

sodass ich zu unreiferen Zeiten nur schreien und ausrasten wollte,

am liebsten etwas kaputt schlagen wollte,

wenn ich die Ungerechtigkeit spürte,

die Wahrheit wusste

und nicht zielführend reagieren konnte, 

was sich anfühlte, wie implodieren, 

weil man innerlich explodiert

und wenn man nicht aufpasst, die Fassung verliert.

 

Indigos, Sternenkinder, reife und alte Seelen

- und wer sonst noch alles -

wissen, wie sich das anfühlt,

weil auch sie seelisch ganz da sind,

was es zur ganz persönlichen Herausforderung macht,

Mensch zu sein,

obwohl es das ist, was für die meisten anderen so einfach ist.

Sie denken und fühlen gleich, sie haben die gleichen Interessen

und es sind die gleichen Themen, die sie stressen.

 

Viele von uns zeigen sich noch nicht wach, offen und glücklich,

deswegen fühlen wir uns entweder einsam, weltfremd und allein

oder haben inzwischen unseren inneren Frieden gefunden

und genießen unser Leben,

doch Verstärkung rückt nach und darüber bin ich sehr froh

denn wenn dem nicht so wäre,

würde ich persönlich keinen Sinn darin sehen,

hier zu sein, weil ich das Gefühl hätte,

dass sich nie etwas ändern wird,

dass es immer so bleibt

und das ergäbe für mich keinen Sinn,

deswegen bin ich froh,

dass ich in guter Hoffnung und in Vorfreude darauf bin, 

dass sich das Substanzielle zu zeigen beginnt

und das einzig Wahre gewinnt. 

 

Wenn ich DAS mal wieder vergesse, 

entscheide ich mich für die Liebe und die Stille in mir

sowie für mein Leben vor Ort,

bleibe ganz bei mir und gehe nicht fort.