Lichtbringer


LICHT, LIEBE UND FRIEDEN

Foto: Sonja Schäfer
Foto: Sonja Schäfer

Es geht darum,

dir selbst zu begegnen,

dich zu spüren, 

deine Schwingung, 

deine Frequenz, 

dein Energiefeld, deinen Körper sowie deinen Lichtkörper. 

 

Segne deine Mitmenschen, 

anstatt sie zu verurteilen und abzuwerten. 

 

Wenn dir jemand eine Frage stellt, 

dann antworte in Ruhe, bewusst und auf deiner Frequenz.

 

Sende die Signale, 

die mit der Wahrheit deines Herzens übereinstimmen. 

 

Spüre, welche Worte du denken magst ganz privat für dich

und welche du aussprechen und teilen willst. 

 

Reagiere entspannt auf Vorwürfe.

 

Achte auf zuverlässige Aussagen, Zusagen und Zeitangaben, 

räume dir zudem genügend Zeit ein für alles, was dir wichtig ist

sowie für die Erledigung deiner Aufgaben.

 

Eine gute Planung, Vorbereitung, Organisation und Absprachen

sowie eine gute Struktur und Ordnung erleichtern dir

das Aufrechterhalten deiner eigenen Schwingung

sowohl in deinem Privat- als auch in deinem Berufsleben.

 

Gewöhne dir an, 

vorausschauend zu sein und einen guten Ausgang

für die jeweilige Situationen herbeizuführen, 

sodass ein angenehmes Gefühl in dir entsteht, 

reifen und sich manifestieren kann. 

 

Achte darauf, 

dein Gegenüber gut und fair zu behandeln 

und seine Anliegen zu respektieren. 

 

Atme durch und stelle Frieden in dir her, 

wenn dich jemand aufwühlt. 

 

Erkenne, wenn dein Ego anspringt,

halte inne

und vergegenwärtige dir,

dass es nicht darum geht,

es besser zu wissen,

perfekt zu sein,

jemandem zu gefallen, 

jemandem zu gehorchen,

jemandem zu genügen,

jemanden zu beglücken,

jemanden zu befriedigen, 

jemanden zu bespaßen, 

sich für jemanden aufzuopfern

oder es jemandem Recht zu machen.

 

Es geht um deine Eigenliebe und darum, dein Herz zu öffnen, 

dich aus dir selbst heraus auf deine Mitmenschen einzuschwingen

und Gutes zu vollbringen. 

 

Sei dir darüber im Klaren, 

dass Wut, Ärger, Zorn, Verurteilen

Unverständnis usw. dem Einfluss des Unlichts unterliegen.

 

Lasse dich zu Nichts überreden, 

was sich ungut anfühlt,

mache keine Vorschläge, 

die sich ungut anfühlen

und führe keine Gespräche, 

die sich ungut anfühlen.

 

Stelle Normalität und Einfachheit her. 

 

Sei klar darin, 

wie du dich wem gegenüber wann öffnen möchtest,

wann und wie du dich einschalten und handeln möchtest.