Seligkeit


HOFFNUNG, GLAUBE UND VERTRAUEN

Foto: Sonja Schäfer
Foto: Sonja Schäfer

Innerer Frieden bedeutet für mich,

kein Kampf, kein Terror, kein Kleinkrieg, kein Frust.

 

- Liebe mir selbst und meinen Mitmenschen gegenüber -

 

Manche Menschen erstaunen mich. 

Es erschüttert mich und es schockt mich, 

wie unbedarft und unbekümmert sie handeln und reagieren

und dabei bewusst oder unbewusst das Unlicht herbeizitieren, 

sodass ich ins Straucheln komme

und von meinem schönen Weg abkomme, 

wo es all das nicht gibt, 

doch wie immer gibt es einen Grund, 

warum ich plötzlich neben mir stehe, 

mitten drin in dieser Schwingung, 

ohne dass ich meine liebevolle Schwingung aufrecht erhalten kann

und mich bewusst verhalten kann. 

 

All das darf nun der Vergangenheit angehören, 

weil ich mich für meinen inneren Frieden entscheide, 

der sich von nun an meldet, 

wenn ich vernebelt bin. 

 

Wenn eine Welle kommt, 

lasse ich mich nicht von ihr überschwemmen und mitreißen, 

sondern begebe mich in meinen inneren Raum der Ruhe, 

in dem ich Zeit habe, zu reagieren, 

mich auf mich zu konzentrieren,

ohne meine Mitte zu verlieren. 

 

Aus diesem Raum der Ruhe

führe ich das Gespräch und vollziehe die Handlung. 

 

Erschöpfung ist dann vergessen,  

Müdigkeit ist dann vergessen

sowie die Anstrengung,

die Aufregung, 

die Enttäuschung, 

die Resignation, 

die Unsicherheit und Minderwertigkeitsgefühle.  

 

Der Drang, das Geschehene mit anderen besprechen zu müssen, 

um es verarbeiten zu können, 

ist dann vergessen, 

der Wunsch, das Geschehene rückgängig machen zu wollen, 

ist dann vergessen. 

 

Dann gibt es kein Verurteilen mehr, 

kein Lästern, 

kein Verrat,

kein Anschwärzen,

keine Besorgnis,

kein Zicken. 

 

Die veralteten Egostrukturen dürfen sich auflösen, 

nachdem sie sich ein letztes Mal gezeigt haben 

und dann kann ich mich den Menschen wieder anvertrauen, 

öffnen und mitteilen, 

weil ich geerdet bin, 

die Ruhe selbst bin,

selbstbewusst sowie gelassen

und gleichzeitig ist es wichtig,

meine Mitmenschen darüber in Kenntnis zu setzen, 

wenn ich verletzt bin, 

wenn ich überlastet bin, 

wenn ich überarbeitet bin, 

denn ich möchte mich nicht schinden und nicht buckeln

und gleichzeitig muss ich sie nicht darüber in Kenntnis setzen, 

wenn ich verletzt bin oder irgendetwas dergleichen, 

denn ich kann mich auch dafür entscheiden, 

in mir die Schwingung bzw. die Frequenz zu erhöhen, 

indem ich fühle und liebevoll mit mir und ihnen bin.

Somit gebe ich ihnen die Chance, 

sich auf mich einzuschwingen, 

sodass sie wiederum liebevoll mit mir umgehen. 

 

Ich habe Bedürfnisse, Wünsche und Ziele,

sie geben mir Aufschluss darüber, was mir gut tut,  

was mich stärkt, nährt, energetisiert und heilt. 

 

Ich darf sie kommunizieren,

sie ernst nehmen und sie fördern. 

 

Wenn ich sie äußere, tue ich dies angemessen, 

damit meine Mitmenschen die Chance erhalten, 

mich gut zu behandeln. 

 

Kein Zurückziehen, 

kein Zurückrudern, 

sie mitteilen und einen Weg finden, 

meinen Herzensweg, 

der mich fühlen lässt, 

was für mich ok ist und was nicht. 

 

Wenn ich an dieser Stelle nicht wertgeschätzt werde, 

muss ich nicht beleidigt oder gar ausfallend sein.

 

Wenn ich an dieser Stelle nicht gehört werde, 

muss ich nicht ärgerlich oder gar herablassend sein.

 

Ich zentriere mich und lasse von alleine geschehen. 

 

Einen wirklichen Kompromiss gibt es hier nicht, 

weil es nicht möglich ist, 

mich gegen mein Herz und meinen Seelenplan zu stellen.