Würdigung


WERTSCHÄTZUNG UND HOCHACHTUNG

Foto: Sonja Schäfer
Foto: Sonja Schäfer

Wenn Menschen mein Herz in besonderer Weise berühren,

fühle ich mich berufen, 

ihnen eine Freude zu bereiten, 

um die Duale zusammenzuführen. 

 

Mit diesen Zeilen möchte ich dir eine Freude bereiten, 

weil du mir Freude bereitest. 

 

Dein Glaube ergänzt meinen Glauben,

weil wir ähnliche Überzeugungen haben, 

die gleiche Grundeinstellung haben

und die selbe Kernbotschaft zum Inhalt.

 

Auch du glaubst an Gott

und bist mit ihm verbunden durch deine Innenschau, 

wo du mit ihm in Kontakt trittst, 

um hier auf Erden über deinen Weg sein Sein zu verbreiten

und das tust du gerne, 

weil du dich berufen fühlst.

 

Ich wünsche dir von Herzen, 

dass für dich von nun an die Türen aufgehen, 

hinter denen du dich wohlfühlst, 

weil du erkannt wirst, 

nämlich als ein lieber Mensch, 

der das Sein Gottes nicht nur studiert hat, 

sondern seine Liebe in sich aufgenommen hat, 

sodass sie deinen Charakter und dein Sein formt.

 

Es ist schön, 

dass du deiner Berufung folgst, 

weil du dazu befähigt bist, 

Menschen zu erreichen, 

um ihre Glaubensblockaden aufzuweichen. 

 

 Du genießt es, 

gläubig zu sein

und du genießt das Beisammen sein, 

das Miteinander sein, 

das in der Liebe sein, 

das im Moment sein, 

das EINFACH SEIN.

 

Du strahlst Liebe und Güte aus, 

sodass es deinem Gegenüber leicht fällt, 

sich auf dich einzulassen

und darauf einzulassen,

sich selbst liebevoll und gütig zu behandeln, 

sodass er in der Lage ist, 

mit dir gemeinsam liebevoll und gütig zu sein,

um sich von dir lehren zu lassen, 

dir zuzuhören, 

sich mit dir auszutauschen

und sich an nichts mehr zu stören. 

 

Wenn wir uns an etwas stören,

dann nur,

weil wir gestört sind,  

gestört durch unseren unfreien Geist, 

gestört durch unsere unfreie Seele, 

gestört durch unseren unfreien Glauben,

gestört durch unsere unfreie Gesellschaft, 

gestört durch was auch immer, 

denn es gibt Vieles, 

was uns stört, 

weil die Menschheit noch nicht genug gereift sind, 

um auf ihr Herz zu hören, 

doch ich spüre, 

wir sind es, 

ja, gemeinsam hören wir auf unser Herz

und somit hören wir uns gegenseitig,

gehen und stehen im Licht unseres Schöpfers

und genießen unsere Nächstenliebe,

sodass wir das ansprechen,

was über unsere Lippen will, 

insofern es unser Herz auch so will.