Impuls


ENTSCHEIDUNGSFINDUNG

Foto: Sonja Schäfer
Foto: Sonja Schäfer

Mit meinen Impulsen möchte ich dir Hilfestellung leisten, 

ein gutes solides und zufriedenes Leben zu leben. 

Nutze sie als Wegweiser,

Lösungsansatz, Affirmation, Mantra und/ oder Ähnliches

für zu Hause und unterwegs.

  Du kannst meine Zeilen auch nachsprechen, singen und chanten;

alleine, zu zweit oder in Gruppen. 

 

Scrolle und lasse dich inspirieren. 


405

In dieser Sache habe ich keine Idee, keinen Plan und kein Ziel, 

ich vertraue auf den Gang der Zeit und in den Fortlauf des Lebens.

Wenn es sein soll, haben wir Lust, etwas ins Leben zu rufen

und wenn nicht, dann nicht.

404

Lege den Glauben ab, dass du ein Opfer bist und sei Neuschöpfer.

403

Schleiche die Destruktivität aus und belebe das, 

worin du richtig gut bist. 

402

Höre bitte nicht auf die Zweifler, 

das hilft dir nicht, 

es schadet nur und katapultiert dich in die dunkelsten Sphären. 

Ich wünsche dir leichte Schwingungen, 

liebe Schwingungen und Licht. 

401

Wenn Ängste kommen, 

dann gehe in dein Herz, 

finde die Wahrheit DEINES Herzens, 

deiner Herzenergie, 

lasse diese Energie immer stärker, immer größer werden 

und dann spürst du, 

dass du heilen kannst. 

400

Spürst du eine Barriere im Gefühl für dein Gegenüber, 

dann finde in deinem Feld die Unwahrheit und löse sie in Liebe auf. 

So erweiterst du dein Bewusstsein

und dein Bewusstsein für deine Mitmenschen wird gestärkt, 

sodass dir Heilung widerfährt. 

399

Wache auf.

398

Gehe deinen Weg beherzt weiter.

397

Es gibt immer einen Grund,

immer eine Möglichkeit,

immer eine Lösung, 

immer einen Weg,

immer eine Tür, die aufgehen wird

und am Ziel wartet immer die Erlösung.

396

Haushalte ökonomisch mit deiner Lebenskraft

395

Passe den Zeitpunkt ab

der dich ganz klar dafür oder dagegen entscheiden lässt

394

Wenn man sich fremden

und kollektiven Schönheitsidealen unterstellt

kann man seine eigene wahre Schönheit nicht entdecken

393

Gute Impulse

Geisteskraft

simple Lösungen 

berufliche Frische 

smartes Tun 

für dieses Jahr

- ein Gruß - 

392

Es ist schön, wenn man mit anderen reisen kann

und genauso wundervoll ist es, gerne mit sich zu reisen. 

So hat man sein kuschliges Zuhause immer dabei. 

391

Das, wonach du suchst, 

findest du in dir, 

in der Stille, 

in der Geruhsamkeit, 

in dem tiefen Raum in dir, 

der sehr weise ist. 

Hier zeigt sich alles dann, 

wenn du soweit bist. 

Das Leben zeigt es dir auf. 

390

Bleib dran

389

In meinem Geist tummeln sich so viele Gedanken,

wippen hin und her und machen mir das Leben schwer.

Na und?!

Ich stelle sie ab, 

bin glücklich, bin gesund

und denke mir nicht mehr meine Birne wund. 

388

Bist du unbeherrscht, unzufrieden und überarbeitet?

Finde die Schönheit, die Unschuld und die Güte des Moments.

387

Bleib so, wie du bist, 

bleib mit dir und all der Schönheit deiner Seele verbunden. 

Mache weiter, mit dem, wo du dran bist

und nutze diesen Aufruf, um auf deinem Weg zu bleiben. 

Gott halte seine schützende Hand über dich du lieber Mensch.

386

Werde zu einem stabilen Menschen, 

der Licht in die Welt bringt. 

385

Deine Seele kennt die Antwort.

Behandle dich in jedem Moment gut,

beobachte dich, dein Denken und dein Fühlen, 

sodass du selbst schlau aus dir wirst. 

Dafür wünsche ich dir Geduld und Mitgefühl mit dir selbst. 

Es wird dann gut werden,

wenn du das Entscheidende verändert, 

erkannt ... und in Liebe angenommen hast.

384

Fühlst du dich unwohl,

wenn du jemand anderem die Führung überlässt?

Dann übernimm die Verantwortung für dein Handeln

und deine Entscheidungen.

Sei dein eigener Stützpunkt.

383

Ich wünsche dir gute Laune, 

Menschen um dich herum, die positive Energie mitbringen

und Grund zur Freude.

382

Bewahre dir die Eigenschaften, die dir persönlich heilig sind. 

Diese Eigenschaften werden dich immer

bis ans Ziel deiner Träume bringen.

381

Das Leben in Stille eröffnet einen neuen Raum des Seins, 

der Liebe und der Verbundenheit. 

Frieden ist spürbar und alles ist in Balance. 

Nichts fehlt. 

380

Ist er wieder da, dieser Gedanke, der dich an ihn bindet?

Lasse dich von Vertrauen, Glaube und Lieblichkeit berühren.

379

Bewahre dir deinen Glauben und genieße deine positive Einstellung

zum Leben und zur Liebe. 

378

Ich wünsche dir, 

dass dir dein Weg offenbart wird, 

sodass du ganz sicher weißt, 

welche Entscheidung zu treffen ist.

377

Du bist wichtig!

Das, was du zu geben hast, 

kannst nur du deinen Mitmenschen geben.

376

Es ist, wie es ist und es darf sein.

375

Betrachte dein Leben aus einer Perspektive, 

die dich die positiven Aspekte betrachten und wertschätzen lässt

und genieße es. 

374

Führe, pflege und stärke Beziehungen,

in denen du dir selbst begegnest. 

373

Welcher ist dein Selbstwert

und welche sind die Werte, die du vertreten magst?

372

Schau doch mal mit ganz viel Liebe auf dich, 

nehme z.B. ein Foto von dir in die Hand 

und schaue mit ganz viel Liebe auf dich

und dann versöhne dich mit dir und dem Augenblick.

Wie handelst du jetzt, 

wie behandelst du dich jetzt bzw. wie denkst du über dich?

Und dann gehe einen Schritt weiter. 

Schau doch mal mit ganz viel Liebe auf den Menschen, 

mit dem du gerade im Klinsch liegst

und dann versöhne dich mit ihm und dem Augenblick.

Wie handelst du jetzt, 

wie behandelst du ihn jetzt bzw. wie denkst du über ihn?

371

Zu was ruft dich das Leben gerade auf?

Wie und wodurch kannst du Frieden

mit dem Moment schließen?

Vertraue darauf, dass die Antwort in deinem Inneren liegt.

370

Ich wünsche dir, dass du deine Arbeit im Griff hast

und nicht deine Arbeit dich.

369

Dieses schöne Gefühl ist erstmalig

mit dir an meiner Seite entstanden, 

doch es ist in mir entstanden, was bedeutet, 

dass ich es jeder Zeit

auch ohne dein Einwirken in mir hervorrufen kann. 

 368

Welche sind deine Beweggründe?

Neigst du gerade schon wieder dazu, 

dir einmalige Chancen zu verbieten?

Wenn deine Beweggründe edel motiviert sind, 

dann findet sich ein geeignetes Zeitfenster, 

eine geeignete Ansprache;

das Ergebnis wird ein Glücksmoment sein

und er wird in dem Moment und auf die Weise eintreten,

wie du es wahrscheinlich nicht vorhersehen oder steuern kannst.

 367

Auch in dieser Angelegenheit

wird das Leben mir Antworten servieren. 

 366

Life is my teacher.

 365

Dieses Mal möchte ich nicht nachhelfen

in etwa durch nachfragen oder darauf aufmerksam machen,

er und sie dürfen mich erreichen

ohne mein Zutun und Einmischen. 

364

Entspannung

Befreiung

Erholung

 363

Ich wünsche dir ein sonniges Gemüt.

 362

Gut, dass du da bist.

 361

Deine Vorahnungen und Eingebungen

geben dir Aufschluss darüber,

was du berücksichtigen, vermeiden oder einleiten solltest. 

Lerne, mit ihnen umzugehen, 

dann erleichtern und bereichern sie dein Leben.

 360

Niemand kann dein Leben in Ordnung bringen, 

außer dir selbst.

 359

Stelle die sich selbst geißelnde Stimme in deinem Kopf ab.

358

Streite nicht mit deinem Verstand. 

Lass die Dinge einfach so stehen, wie sie sind

und entspanne dich.

 357

Gott liebt mich.

 356

 Strahle innere Reinheit aus.

355

Egal, was gewesen ist, 

entscheide dich dafür, 

nicht nachtragend zu sein.

  354

Bist du gefangen in negativen Gedanken 

oder fühlst dich betäubt?

Befreie dich und genieße den Energieschub. 

 353

Zu welchem Ergebnis kommst du, 

wenn du im Moment der Stille in dich hineinspürst

und auf die Stimme der Vernunft hörst?

352

Glaube daran,

dass zwei Menschen, die sich innig lieben, 

alles in ihrer Beziehung finden,  

wonach sie suchen. 

351

Werde dir bewusst darüber, 

wie du dein Energieniveau hältst. 

Wann sinkt es? 

Wann steigt es?

350

Purer unverblümter Austausch zeigt dir auf, 

welche seelischen Anlagen du hast.  

349

Das Gemüt immer mal mit der Wärme, Frische

und der Leichtigkeit eines schönen Fotos auffrischen.

348

Jeder sollte sich den Freiraum nehmen, den er braucht. 

 347

Ich atme das Leben ein und genieße meine Lebenslust.

 346

Beschäftige dich nicht mit Überflüssigem.

345

Wenn du anderen Menschen nicht vertraust, 

dann sei du du selbst.

344

Es ist wichtig, dass du so bist, wie du bist, 

selbstbewusst, 

dir selbst bewusst.

343

Du bist es wert, bedingungslos geliebt zu werden.

 342

Wenn sich die Handlungen deines Gegenübers

nicht gut anfühlen, 

handelt er nicht zu deinem Besten.

Jetzt liegt es an dir, 

herauszufinden, 

was zu deinem Besten ist, 

es anzusprechen 

und gemeinsam das Beste in euch hervorzubringen.

 341

Bündle deine Kraft.

 340

Akzeptiere die Eigenheiten anderer

und lass sie nicht zu deinem Problem werden.

 339

Übertrage Ansprüche, 

die du für dich geltend machst, 

nicht auf andere, 

bitte sie freundlich darum

oder findet einen gemeinsamen Weg, 

der dich nicht von dir wegbewegt

und sie nicht von sich wegbewegt.

 338

Mich nicht vernachlässigen, 

körperlichen und seelischen Schmerz zulassen,

ihn annehmen und die Bereitschaft aufbringen, 

ihm zu begegnen. 

 337

Wenn es dir nach einer Zusammenkunft schlecht geht, 

hat man dir nichts Gutes getan

und du hast nicht dir entsprechend gehandelt. 

Arbeite an dir.

336

Stoppe dein Gegenüber, 

wenn er im Inbegriff ist, dich und dein Wirken abzuwerten.

Gute Kritik hingegen ist wertfrei

und fördert dich in deiner Weiterentwicklung. 

Diese lohnt es sich, anzunehmen.

335

Lasse dich von niemandem durch den Fleischwolf drehen, 

stoppe rechtzeitig seine fadenscheinige Argumentationslinie.

Dafür musst du wach und gut aufgestellt sein.

Tue dir Gutes,

stärke und vernetze dich,

damit man dir keinen Schaden zufügt

und du nicht das Gefühl bekommst, 

kämpfen zu müssen und dich verteidigen zu müssen.

 334

Installiere, was du bei anderen vermisst. 

 333

Nimm Rücksicht auf deine Mitmenschen

und vernachlässige dabei nicht dich selbst. 

332

Solange du die Themen anderer bearbeitest, 

kannst du nicht dein Leben leben.

 331

Lasse deine Lieben nicht unter deinem Arbeitseifer leiden. 

 330

Überheblichkeit hat nichts mit einem gesunden Selbstwert zu tun.

329

Nimm dein Gegenüber so ernst, wie dich selbst.

328

Rede dich nicht in Rage. 

 327

Es ist gut, Ziele zu haben, 

die nicht deinem Freiheitsgefühl

und deinem Gefühl nach Sicherheit schaden.

 326

Willst du positiv auffallen, 

willst du negativ auffallen,

willst du gar nicht auffallen?

Wann willst du dies, wann willst du das?

325

Veredle das Unedle.

 324

Alles, was gestört ist, 

lässt sich harmonisieren.

323

Verkörpere das, 

was du ausstrahlen möchtest.

 322

Es geht nicht darum, 

deinen Willen durchzusetzen, 

es geht darum, 

eine Entscheidung für dein jetziges

und dein zukünftiges Wohl zu treffen.

321

Enthebele nicht das, 

was das Universum für dich maßgeschneidert hat.

 320

Gehe aus den Gedanken in die Anschauung der Tatsachen

und betrachte es rein sachlich.

319

Du musst nicht perfekt sein, 

um anzufangen.

318

Lass das Universum für dich sorgen, 

sodass du das abschöpfen kannst, 

was dir zu Teil werden soll.

317

Teile ihm/ ihr mit, was dich stört

und stelle sicher, dass er/ sie es verstanden hat,

damit es besser wird. 

316

Es lohnt sich, zu ihm/ ihr durchdringen zu wollen.

315

Ich taste mich langsam heran.

314

Tue das, was ansteht, 

was dir im Weg herumsteht, 

was dir nicht aus dem Kopf geht

und das, was dir Freude bereitet.

 313

Gehe sachte mit gekränkten und hilfsbedürftigen Menschen um.

 312

Sichere dich ab.

 311

Unsere Menschenrechte gelten auch für dich.

 310

Mache keine "Ver"sprechen, 

gib feste Zusagen. 

309

Voreilig sein ist nicht ganz Ohne.

308

Halte dich an Absprachen und rechtliche Vorgaben.

307

Es ist wichtig, in die Handlung zu gehen. 

 306

Erfreue dich an dem, 

was der Moment dir zur Verfügung stellt

und sehne nichts Anderes herbei.

305

Entscheide wichtige Angelegenheiten,

wenn du klar bist.

304

Erlaube dir, 

das Gewimmel in deinem Kopf abzustellen, 

damit die Kapazität vorhanden ist,

Ideen und Visionen reifen zu lassen.

303

Führe keine imaginären Gespräche.

 302

Gehe langsame Schritte,

wenn du merkst, du läufst zu schnell. 

301

Bleibe bewusst,

hebe nicht ab und versinke nicht, 

versorge dich gut, 

ignoriere nicht, 

übertreibe nicht, 

vergesse nicht,

bleibe bewusst.

 300

Baue keine Geschichte um die Situation, 

dann siehst du sie so, 

wie sie ist, 

schlicht und einfach. 

299

Befreie dich von all dem,

was andere von dir erwarten

und du nicht leben willst und musst. 

298

Werde gelassener.

 297

Wenn ich richtig stehe, 

muss ich nichts richtig stellen.

296

Du darfst die Menschen um dich herum

auf ihr Unvermögen aufmerksam machen. 

 295

lieb

zart

friedlich

fein

 294

Belehrungen verunreinigen meinen Geist. 

 293

Unsere Begegnung hat etwas Wundervolles in Gang gesetzt.

292

Es wird Zeit, dass du dich zu dir selbst bekennst.

291

Ich genieße mit Dankbarkeit.

 290

Spiel den Ball zurück.

289

Meine Lorbeeren ernte ich selbst.

 288

Ruhe dich nicht aus auf deiner Gewöhnlichkeit, 

setze auf deine Persönlichkeit, 

auf deine Charakterstärke,

auf deine Willensstärke,

folge deiner eigenen Fährte.

Eine Duftmarke hast du bereits hinterlassen, 

du darfst dich selbst so lassen.

287

Transparenz

286

Für andere mitdenken lenkt dich von dir und deinem Befinden ab.

285

Sei dir darüber im Klaren, 

dass du Verantwortung trägst.

284

Ich verstehe deinen Schmerz. 

Wenn du wahrlich an meiner Einstellung interessiert bist, 

wirst du geeignete Fragen stellen, 

sodass die Herzverbindung steht. 

283

proaktiv

282

Lasse dich nicht vom Gleich oder Später beherrschen.

281

Lasse dich in den Moment hineinfallen.

280

Gefasst sein

279

Die Gegebenheiten akzeptieren und das Beste daraus machen.

 278

Warum quälen?

277

Erholung

 276

Warum einen Schritt zu viel gehen?

275

Mache es dir bequem.

274

Tue das, wozu du am meisten Muße hast. 

 273

Gehässigkeit ist nutzlos.

272

Das Leid hat seinen Dienst getan, 

verabschiede es. 

271

Genieße es einfach. 

270

Definiere dich nicht darüber.

 269

Stelle dich nicht bloß.

 268

schlagfertig und prägnant, 

wertfrei und tolerant, 

bodenständig und realistisch, 

reflektiert und altruistisch, 

wachsam und konzentriert, 

mutig und versiert, 

vergnügt und motiviert, 

adaptiert und kultiviert, 

liebevoll und behutsam,

verheißungsvoll und sorgsam.

267

Entdecke deine mentale Stärke.

 266

Auch du kannst dich befreien. 

265

Glaube daran,

dass du die Welt verändern wirst. 

 264

Du bist voller Energie?

Lass sie in dir beben 

und genieße es auf deine Weise

in DIR. 

263

Zu viel des Guten ist nicht besser, sondern schlecht. 

Viel des Guten hingegen ist großartig. 

262

Jage nicht dir selbst hinterher, 

zentriere dich. 

261

Das Leben ist einfach, wenn du es verstehst.

Das Leben ist einfach, wenn du dich verstehst. 

Das Leben ist einfach, wenn du ihn, sie und es verstehst. 

260

Erkenne das Schmarotzertum,

löse dich davon und sei Nutznießer. 

259

Ich mache keine Geschäfte mit korrupten Menschen.

258

Erkenne, 

wenn Menschen gebraucht werden wollen. 

257

Solange die Angst über dich siegt, 

kannst du nicht gewinnen. 

256

Ich lasse keinen ungebetenen Gast herein. 

255

Ich bin nicht bereit, 

fremde Zechen zu bezahlen. 

254

Ich brauche gerade niemanden, 

ich komme gut klar. 

253

Liebeskummer ist keine Frage des Alters. 

252

Ich habe mich nicht verändert, 

ich bin aufgewacht. 

251

Glaube (!)

250

Befreie dich, 

nicht, um andere zu erlösen, 

sondern um dich zu erlösen, 

um zu zeigen, wie es geht, 

von innen heraus, 

ohne zu glauben, im Außen Ordnung herstellen zu müssen.

Diese entsteht dann von alleine, 

weil du alles mitbringst, 

was der Heilung bedarf. 

Dann bist du der Schlüssel. 

Freue dich darüber. 

Nichts ist heiliger, 

als das Licht, das du durch dich zum Ausdruck bringst. 

249

Gefühltes Wissen eröffnet dir den Weg ins Glück, 

weil es über alles erhaben ist. 

248

Erinnere dich.

247

Euphorie ist ziemlich kurzlebig. 

246

Alles ist gut, 

ich bin gut, 

du bist gut, 

alles ist gut. 

245

Verarbeitung

244

Vollendung

243 

Du willst wachsen und doch willst du klein bleiben,

du willst Erkenntnis erlangen und doch willst du unwissend sein, 

du willst besonders sein und doch willst du gewöhnlich sein

das geht schon in Ordnung, 

weil es gesund ist, anspruchsvoll und zugleich einfach zu sein, 

um sich in der Mittel einzupendeln, 

 dein Glück dort auszupendeln. 

242

Warum willst du fliehen?

Warum willst du nicht hier bleiben?

Warum willst du Zufriedenheit im Morgen herstellen?

Warum willst du Zufriedenheit durch ihn oder sie herstellen?

Warum nicht in dir selbst?

warum nicht mit dir selbst?

 Warum nicht durch dich selbst?

241

Es muss dir egal sein. 

 240

Ist es wirklich ein Problem?

239

Ich weiß, was ich tue. 

 238

Entziehung

237

Komme zur Vernunft. 

 236

Finde deine Mitte. 

235

Lasse deinen Alltag zu deinem Trainingsprogramm werden

und trainiere so, 

dass du dich nicht überanstrengst.

234

Es geht nicht darum, 

was sie über dich denken, 

sondern was du von dir hältst. 

 233

Erkenne,

wenn jemand dich dazu verleitet, 

dir seinen Kopf zu machen. 

232

Weiche nicht von deinen Grundprinzipien ab, 

insofern sie keinen Überholungsbedarf haben. 

231

Wenn du Anspannung verspürst, 

dann lasse los. 

230

Wenn du in Stress verfällst, 

dann atme. 

229

Wenn du genügend Zeit hast,

dann tue es gleich. 

228

Lieber später in Ruhe, 

als jetzt in Hektik. 

227

Es sollte nicht sein, 

denke nicht weiter darüber nach. 

 226

Spontanität - Ja

Schnellschüsse - Nein

Muße - Ja

Übereifer - Nein

 225

Es ist gut, 

dass du genauso bist,

wie du bist, 

weil du so ein perfekter Spiegel für mich bist

und mir zeigst, 

was nicht mit meiner herkömmlichen Schönheit kompatibel ist. 

Damit ist die Schönheit gemeint,

die sich dann offenbart,

wenn Körper, Geist und Seele

harmonisch miteinander schwingen.

224

Gönne dir Zeit für deine Vorhaben. 

223

 Sie sehen dich so, 

wie du dich siehst. 

 222

 Schritt für Schritt in Richtung Glück. 

 221

 Multitasking ist ein Stresssymptom. 

 220

Gönne dir eine Verschnaufpause. 

 219

 Was im Stress entsteht, 

hat kein Hand und Fuß. 

 218

Nimm dich für andere nicht zurück, 

 sondern gehe in die Liebe zu dir selbst. 

217

Verständnis lässt dich in die Liebe gehen

 und die Liebe beendet das Leid. 

216

Wenn du nicht die Zeit findest oder die Kraft hast, 

etwas für sie zu tun, 

dann sende deine Liebe

oder bitte auch um Unterstützung, 

anstatt dir einen Kopf zu machen

und tue das, 

was du in Liebe tun kannst. 

215

Zieh dich nicht zurück, 

wenn du dich selber brauchst. 

 214

 Was sich ergibt, ergibt sich.

213

 Die Zukunft wird es zeigen. 

212

Es ist nicht schlimm. 

211

Ich habe Zeit. 

 210

Es gehört einfach mit dazu 

und muss nicht bewertet werden. 

 209

Warst du mit deiner Vorgehensweise unzufrieden, 

dann tue es das nächste Mal mit Hingabe und Liebe. 

 208

Nicht zu viel vornehmen und entspannt sein, 

alles über den Haufen werfen zu können 

und etwas ganz anderes angehen zu können.

 207

Dieses negative Gespräch ist es nicht wert, 

daran teilzunehmen,

es sei denn, mir gelingt es, positiv und liebevoll zu bleiben. 

 206

Es geht nicht darum, 

was sie von dir wissen wollen, 

sondern darum, 

was du ihnen mitteilen willst. 

 205

Wenn ich es jetzt nicht erledige, 

hängt es in meinem Energiesystem. 

204

Ziele setzen, 

loslassen

und sie erst dann angehen, 

wenn es passt. 

 203

Gefühle bewusst machen.

 202

Für mich sein.

201

Wenn dich der Zweifel immer wieder überfällt, 

heißt das, 

dass du ihn immer wieder einlädst

oder du spürst ganz deutlich, 

dass DAS nicht der Weg zum Ziel ist, 

lediglich eine Etappe

mit kleiner oder großer Wirkung ist. 

 200

Es geht nicht darum, 

fertig zu werden, 

sondern darum, 

den Entstehungsprozess genießen zu können. 

 199

Wenn du mit Liebe auf sie schauen kannst, 

bedeutet das, 

dass du dich selbst so liebst, 

wie du bist. 

198

Deine Art macht dich doch aus. 

Kehre nicht von ihr ab, 

sondern ergänze sie um all die erstrebenswerten Qualitäten, 

die du in dir verankert sehen willst. 

 197

Wenn du dich sicher dort bewegen willst, 

dann studiere ihre Züge. 

 196

Willst du auslernen oder dich jeden Tag daran erfreuen, 

dass du etwas dazulernen darfst?

 195

Ist es dir peinlich?

Sollte es nicht!

 194

Wenn du Langeweile hast und sie nicht genießen kannst, 

dann gehst du nicht deiner Bestimmung nach. 

 193

Ich weiß, 

dass du zu mir halten wirst. 

 192

Was soll schon passieren, 

wenn dir dein Gefühl sagt, 

dass nichts dabei ist?

 191

Wirklich frei bist du, 

wenn du mit deinem Verhalten niemanden verärgerst, 

warmherzig bist und selbst überglücklich dabei bist, 

auch ohne es unbewusst mitzuteilen. 

 190

Sei nicht enttäuscht, 

wenn sie nicht so reagieren, 

wie du es dir ersehnt hast. 

Der Segen liegt in der Art und Weise, 

wie es ist. 

189

Klar ist es gut, so zu leben, 

doch du kannst auch so leben oder so

oder heute so und morgen so. 

Nichts spricht dagegen, 

wichtig ist nicht zuletzt die Lebensfreude in deinem Leben. 

 188

Bereite dir den Weg und dann gehe ihn, 

doch mach langsam, 

geh nicht zu schnell, 

stolpere nicht, 

verlaufe dich nicht

doch sprinte,

wenn du Lust hast. 

 187

Bleibe nicht stehen. 

186

Konzentriere dich nicht nur darauf, 

korrekt zu ihnen, 

sondern auch und allem voran

korrekt zu dir zu sein, 

dann wirst du automatisch korrekt zu ihnen sein. 

 185

Wenn du nicht gönnen kannst,

liegt es vielleicht daran,

dass du zu viel gegeben hast.

 184

Ich nötige mich nicht,

ungewollte Rückfragen zu stellen.

 183

Ich frage ihn erst,

wenn ich weiß,

dass ich ihn überzeugen kann

und ich es zulasse, 

dass er mich überzeugen kann. 

 182

An dieser Stelle etwas zu sagen,

wäre wie Selbstfolterung,

also sage ich nichts

und das tue ich nicht ihm zu Liebe,

sondern mir zu Liebe.

181

Ich habe keine Lust mehr,

mich zu erklären,

jetzt dürfen sie sich bewähren

und wenn sie mich angreifen,

werde ich mich wehren.

180

Will ich dich danach fragen,

weil mich deine Antwort interessiert

oder weil ich deine Aufmerksamkeit brauche?

179

Wer fragt,

der bekommt.

 178

Lass die Angst erst gar nicht aufsteigen.

 177

Zerdenke es nicht,

warte, bis sich die Gelegenheit zu handeln ergibt.

 176

Wenn du es wissen willst,

dann frag doch einfach,

sonst hast du eine verpasste Gelegenheit mehr

auf deinem „Hättest-du-mal-gefragt“-Konto.

175

Es tut gut, 

Farbe und angenehme Klänge in die Welt zu bringen.

 174

Festlegen oder flexibel sein?

173

Es gibt immer einen Grund,

um gute Laune zu haben.

172

Auch, wenn es schon oft schief gegangen ist,

kann es doch jetzt mal gut gehen,

schließlich bist du jetzt weiter.

171

Durchdringe unfreundliche Blicke mit Amüsement.

 170

Du fühlst dich nicht attraktiv genug?

Dann strahle verführerische Selbstakzeptanz aus.

 169

Sollen sie dich doch beobachten,

während du so bist,

wie du bist.

168

Für sagenhafte Entscheidungen braucht es Standfestigkeit.

 167

Probiere es aus, wenn du dich zu 100 % gut damit fühlst

und lasse dich überraschen,

was das Leben dir zu bieten hat.

Es wird dir zuverlässige Rückmeldung geben, 

aus der du lernen kannst und die dich weiterbringt.

 166

Die Angst führt dich in einen unbewussten Zustand

aus Verbot und verpassten Gelegenheiten.

165

Gleite im Strom des Lebens,

lasse dich treiben,

so, als seist du erlöst

und kommt ein Wasserfall,

dann glaube daran,

dass sich der Fallschirm,

von dem du nicht wusstest,

dass es ihn gibt,

im richtigen Moment öffnen wird

und dich sanft ins Tal der wahrhaftig Lebendigen begleiten wird.

 164

Schäme dich nicht für das,

was du bist,

SEI.

 163

Bereinige,

was bereinigt werden muss,

lasse fallen,

was fallen gelassen werden muss

und tue das Notwendige.

 162

Wenn du das Gefühl hast,

du musst etwas wieder gutmachen,

dann zögere nicht.

161

Tue dir Gutes.

 160

Spiele die Dinge nicht runter

und lasse sie sich nicht vor die aufbäumen.

159

Wenn du es angehst,

geht dein Leben mit.

 158

Begeisterungsfähig bleiben

 157

Nicht für dich,

für mich!

 156

Und tschüss!

 155

Mittelweg,

die Waage halten,

das richtige Maß einhalten,

die Zeit im Auge behalten.

 154

Um mich dort bewegen zu können,

muss ich mich nicht verbiegen,

mich nur lieben.

 153

Maßregelung,

weg hier,

kein Platz bei mir!

 152

Raffe ich es jetzt,

schaffe ich es jetzt?

JA!

JETZT!

 151

Ohne Kompromisse,

weil sonst alles wieder von vorne losgeht,

mein Glaube untergeht.

 150

Abseits der Wege, die andere gehen,

doch wie weit,

wie lange?

Es ist Zeit,

dass ich etwas Eigenes anfange.

 149

Alles fühlen dürfen

 148

Rennen wollen,

ohne rennen zu können,

frei sein wollen,

ohne frei sein zu können,

blockiert,

tief atmen,

aufatmen,

durchstarten,

nicht mehr festhängen,

mich selbst nicht mehr aufhängen

an der alten Schleife, die sich immer wieder um mich legt

und an dem Hammer, 

der mich prügelt,

der mich schlägt,

damit ich nach vorne schauen kann

und mich wieder leiden kann.

 147

Gerade ist es nicht einfach,

aber ich darf lernen,

damit umzugehen.

 146

Es geht auch ohne Sprint,

es geht auch ohne Dauerlauf,

denn das Leben darf ein einziger Spaziergang sein.

 145

Und schon wieder gebe ich zu viel,

investiere zu viel,

erwarte zu viel,

weil ich von mir wegdenke,

meine Bestrebungen in die falsche Richtung lenke,

dorthin, wo sie versiegen

und mein Weltbild verschieben.

 144

Und schon wieder will ich dir danken,

will dich mit allem Möglichen überschütten,

weil ich wieder nicht begreifen will,

dass ICH es geschafft habe,

dass ICH es gerafft habe.

143

Zeit für Veränderung,

eine Veränderung die Altes und Neues verbindet,

meinen Körper, meinen Geist und meine Seele,

all das, was einmal war

und all das, was jetzt sein soll.

Nur das,

sonst nichts,

denn sonst brauche ich nichts,

auch wenn ich immer wieder denke,

es müsse mehr sein,

doch für den Augenblick reicht es völlig aus,

denn es holt mich selbst aus der Vergessenheit heraus.

 142 

Ich bin froh,

am Leben zu sein,

weil meine Seele durch meinen Körper spüren kann,

was noch zu vollenden ist,

bis da nur noch Licht, Reinheit und Liebe ist.

 141

Egal,

wie es mir gerade geht,

ich empfinde Glückseligkeit,

hier in mir,

obwohl ich gerade nicht fit bin,

und trotzdem spüre ich,

dass mein Körper ein gutes zu Hause ist,

das Zentrum meiner Lebensenergie.

Sie wird zurückkommen,

sie wird mich versorgen,

ich verabschiede meine Sorgen.

 Sie helfen mir nicht weiter,

sie ziehen mich nur weiter runter.

 Schluss damit,

schon bald bin ich wieder fit

und komme wieder mit mir mit.

 140

Der Zwang,

darauf zu verzichten,

ist wie das Muss,

es tun zu müssen,

beides hartes Brot.

 139

Wenn du glaubst,

es geht nicht weiter,

dann warte auf dein nächstes Wunder…

…ein kleiner Hoffnungsschimmer,

eine neue Chance,

ein wichtiger Hinweis,

eine wohltuende Entlastung.

138 

Denke,

was du willst,

lästere,

urteile,

ich halte dich nicht auf, 

doch ich mache mir bewusst, 

dass dein Film nicht zu meinem werden muss. 

137

Ich habe es nicht getan,

denn ich wollte es nicht.

 136

Es fühlte sich schon oft komisch an,

aber so fühlte es sich noch nie an.

Es bereitet mir Sorge,

es macht mir Angst,

weil ich nicht weiß,

ob deine Wahrheit auch die meine ist,

ob meine Wahrheit die von jemand anderem ist,

wo die Lücke ist

und welches mein Auffangbecken ist.

135  

Auf was wollen wir warten?

 134 

Es ist unfassbar traurig,

wie du die Sache angehst,

also harke ich nach,

damit ich Gewissheit habe,

keinen Grund habe,

dir gegenüber verdrossen zu sein

und letzten Endes mit mir selbst uneins zu sein.

133

Dir wird nichts geschehen,

denn du handelst aus Liebe.

 132

Sorge dich nicht,

lasse dich darauf ein und entspanne dich.

131

Du kannst dich getrost darauf einlassen,

weil du genug innere Stärke besitzt,

nein zu sagen,

wenn du ein Nein verspürst.

 130 

Erfreue dich an den kleinen Freuden,

wenn die Aussicht auf größere Freuden

noch zu weit in der Zukunft liegen.

 129

I need it,

that’s it.

128

Topform

Hochgenuss

Freiraum

Spontanität

 127

Meine Angst atme ich weg.

 126

Ich lasse mich nicht von deinem Missmut ablenken

und glaube weiter an meinen Erfolg.

 125 

Ich spüre die Energie um uns herum,

kläre sie,

reinige sie,

indem ich anwesend bin.

Ihr könnt euch nicht vorstellen,

wie sich das anfühlt,

sich verantwortlich zu fühlen,

sich berufen zu fühlen,

sich nicht ernst genommen zu fühlen.

 124

Ich will nicht mehr enttäuscht von euch sein müssen.

Ich will gehört werden und ich will gesehen werden.

Dafür muss ich mich selbst sehen,

mich selbst hören,

mich selbst nicht mehr enttäuschen.

 123

Ich hoffe,

dass ich mich nicht zusammenreißen muss,

wenn ich bei dir bin,

irgendwas zurückhalten muss,

irgendwas verschweigen muss,

um mich komfortabel zu fühlen,

mich zwischen den Worten und Handlungen gut zu fühlen.

Ich will einfach nur so sein,

wie ich gerade bin, ohne dass du mich bewertest,

mein Verhalten einordnest.

 122

Der Hass ist verschwunden,

Liebe hat mich gefunden,

die jetzt nicht mehr zurückgehalten werden kann,

sie will sie und ihn erreichen,

dieses eine Kind, 

diese eine Frau,

diesen einen Mann.

 121

Keine Aufregung,

nur ein wohliges Gefühl,

weil das, was auf mich wartet,

nur Gutes mit sich bringen wird.

Das beruhigt mich,

das besänftigt mich,

das lässt mich ruhiger werden

und mich erden.

 120

Wenn sie mir das Leben schwer machen,

denke ich an DICH,

ohne es dir mitteilen zu müssen,

ohne jeden schönen Gedanken mit dir teilen zu müssen.

Das überlasse ich unserem nächsten gemeinsamen Moment,

in dem du meine durch dich

freigesetzte Zufriedenheit spüren wirst.

 119

Nicht erklären,

sich bewähren.

 118

Neutralität wahren,

liebe Worte nicht länger aussparen,

Gemeinsamkeiten paaren.

117

Anderes Auftreten,

selbstsicher und engagiert,

wohl überlegt und motiviert.

 116

umgarnt von Liebe und Authenzität,

die mich einlädt,

diese Qualitäten in mir hervorzuheben,

um wahrhaftig zu leben.

 115 

angekommen

 114 

Der Stress mit mir selbst beginnt immer dann,

wenn ich mich wegen dir stresse.

 113

Nur keine Eile.

 112 

Dieser Fortschritt ist sagenhaft,

doch er muss nicht mitgeteilt werden,

um herabgesetzt zu werden

oder beneidet zu werden, 

doch bei passender Gelegenheit

darf er sehr wohl angesprochen werden, 

damit gemeinsame Freude entsteht. 

 111

Ob du DU bist, weiß ich nicht,

doch ich bin ICH.

110

Verschleierung erzeugt Missmut und hemmt,

echt zu sein.

109

LOCKERHEIT

OFFENHEIT

RESPEKT

108

Es gibt IMMER einen gemeinsamen Nenner.

 107

Ich habe mich entschieden.

Jetzt bist du dran.

 106

Ich brauche Klarheit.

 105

Mach’s mir leicht.

 104

Der erhöhte Pulsschlag hält mich noch davon ab.

 103

Worauf warte ich noch?!

102

Ich muss dich wiedersehen.

101

Es fühlte sich so an,

als wäre ein Teil von dir abgestorben. 

 100 

Ich gehe es an,

sobald es sich gut anfühlt.

99

Schenke nicht ihnen,

schenke dir selbst Beachtung.

 98

fokussiert bleiben

 97

Keine Ersatzbefriedigung mehr

aufgrund der verpassten Gelegenheit,

mein Selbst voll und ganz zum Ausdruck zu bringen

und mein Recht einzufordern.

96

Wenn man sich mit sich selbst wohlfühlt,

kann man sich überall wohlfühlen.

95

Ich sehe nach dem Rechten,

wenn ICH das Gefühl habe,

ich müsse nach dem Rechten sehen.

94

Diese Anschuldigung werde ich nicht kommentieren,

lediglich revidieren oder nur zur Kenntnis nehmen

und meine eigene Schlussfolgerung daraus ziehen.

 93

Ich spüre,

dass ich mich zurückziehen muss,

damit ich nicht zu viel nach außen trage

und ich spüre,

dass ich mich einbringen muss,

damit ich nicht zu viel mit mir herumtrage, 

nämlich eure Last, 

die nun verblasst, 

um schlussendlich unsichtbar zu werden, 

weil ich es endlich geschafft habe, 

sie loszuwerden. 

 92

Wenn ich an deiner Seite EINFACH SEIN kann,

bin ich gut!

 91

Jede Träne,

die wir weinen,

umgarnt uns mit Liebe,

denn jede Träne,

die wir weinen,

wird durch ehrliches Gefühl freigesetzt.

 90

Ich möchte gerade nicht danach gefragt werden,

wie es mir geht,

ich möchte gerade nicht darüber nachdenken,

wie es mir geht,

ich will einfach sein.

89

An euch scheitere ich

und dazu stehe ich,

auch wenn ich mir zutraue,

es morgen anders angehen zu können.

88

Solange ich mich spüre,

vermag ich, den nächsten Schritt zu spüren.

 87

Verzicht macht Lust auf mehr.

86

Freundlich bleiben und dabei authentisch sein.

85

Für mich geht es darum,

MICH anzunehmen, zu erkennen

und mich selbst zu meistern.

84

Wenn ihr nichts bemerkt,

muss ich es bemerken, 

denn ich fühle, 

dass etwas nicht stimmt. 

 83

Warum hole ich mir eine zweite Meinung ein,

wenn mir meine eigene Meinung bereits gefällt?!

Wenn meine Meinung dann nicht verstärkt wird,

bin ich im Ergebnis nur wütend,

wütend auf mich selbst,

dass ich so fahrlässig sein konnte und nachgefragt habe.

82

Es hat mich noch nie interessiert,

auch wenn ich mich dazu gezwungen habe.

Endlich stehe ich dazu und verstehe,

warum es so ist.

 81

Alles will vereint werden,

rechts und links,

oben und unten,

alt und jung,

männlich und weiblich,

hell und dunkel.

 FRIEDEN

HARMONIE

SEINSZUSTAND

80

Wo andere wegschauen,

schaue ich hin,

wo andere sich nicht hintrauen,

traue ich mich hin

und so tut es jeder,

jeder an einer anderen Stelle,

jeder bezwingt eine andere Welle,

sodass wir als Gemeinschaft stark sein können,

gestärkt aus jeder Flut hervorgehen können.

 79

Diese Passage geht sich alleine besser.

 78

Es war nichts falsch,

es war alles richtig,

doch jetzt muss es anders werden.

 77

Ich bin schwer in Ordnung,

ob du es auch bist,

entscheidest du.

 76

Es wird Zeit,

dass es wieder um die Sache geht

und nicht um Gefühle und Befindlichkeiten.

Ich bin noch nicht soweit,

doch ich bleibe dran

und leite alles Notwendige ein.

75

Für dich muss ich mich rarmachen,

um vermisst werden zu können

und gewollt sein zu können, 

wie schade. 

 74

Es ist nicht richtig,

alles zu vertuschen

und so tun zu wollen,

als wäre da nichts.

 73

Ich will dir dankbar sein können,

für all die Lehren,

die ich aus unseren Erfahrungen ziehen kann.

72

Ich finde es nicht schlimm,

also bleibe ich dabei,

hingegen deiner Ratschläge.

 71

Nie wieder Rollenspiel.

Es ist vorbei.

Ertragt mich so oder kickt mich raus,

ich halte das schon aus,

denn schlimmer als das kann es nicht sein,

denn hier bei euch fühle ich mich allein,

weil ich so, wie ich bin,

nicht verstanden werde,

nicht für voll genommen werde,

in irgendwelche Schubladen gesteckt werde.

 70

Glaube nicht,

dass aus dir ein besserer Mensch werden muss.

Mit dir ist alles gut.

 69

Du gibst diesem Menschen das Gefühl,

dass er etwas Besonderes ist,

das zeichnet dich aus.

 68

Glückseligkeit,

gerade ist sie da

und jetzt wird sie bleiben.

 67

Du bist der schönste Mensch,

der mir je begegnet ist.

Es ist herrlich,

dich in meinem Leben zu wissen.

 66

Auch, wenn ich enttäuscht von dir bin,

werde ich es dich nicht spüren lassen,

weil ich das nicht nötig habe.

 65

Schön, dass ich dich zurück habe,

wenn auch auf einer anderen Ebene,

aber besser als gar keine.

 64

Ich fühle mich dieser Welt schutzlos ausgeliefert.

Sie ist nicht die Welt,

in der ich mich wohlfühle,

deswegen brauche ich umso herzlichere und ehrlichere Kontakte,

die mir das zur Verfügung stellen,

was ich so dringend benötige.

 63

In deiner Obhut fühle ich mich wohl.

 62

Ich lache drüber!

 61

Was sagen Fehler schon über mich aus?!

 60

Wenn du wirklich derjenige bist,

der mein Leben verschönern kann,

dann will ich davon überzeugt werden,

denn ICH will dich nicht mehr überzeugen müssen.

 59

Ich sorge dafür,

dass es leichter wird,

rege mich ab

und nehme mein Leben mit Humor.

 58

Ich sollte dankbar sein,

dass das Leben mir alles Unbrauchbare entzieht,

um mich vor kleinen und großen Fehltritten zu bewahren.

57

Ich trauere um mich selbst,

damit meine Wut erlöst wird.

 56

Jetzt gilt es dran zu bleiben.

 55

Ich muss sehen,

wo ich bleibe. 

 54

Trete mir nicht zu nahe,

bedränge mich nicht,

so will ich dich nicht.

 53

Ich warte auf eine günstige Gelegenheit.

 52

Ich muss Situationen nicht klarstellen,

um mich ins rechte Licht zu rücken,

denn ich stehe im Licht.

51

Stille

Beobachtungsgabe

Zuverlässigkeit

Anmut

 50

Ich freue mich über meinen Fortschritt.

49

Einkehr ist eine Tugend,

die wir in den Alltag integrieren sollten.

48

Wann bringt mich das Leben dir näher,

damit wir weiter beieinander auftanken können,

um leichter zu werden,

um robuster zu werden,

um unabhängig zu werden,

damit wir nie wieder unglücklich sind aufgrund von Selbstbetrug,

taktischem Unfug.

 Ich habe es selbst zu verantworten,

dass es jetzt so kompliziert ist,

dass es jetzt schwierig geworden ist.

 47

Du bist so charmant,

du bist so integer,

so ist nicht jeder,

ja, fast keiner,

was nicht schlimm ist,

denn es gibt ja Menschen wie dich,

meisterlich.

 46

Ich finde es schlimm,

dass ich dich nicht einschätzen kann,

dass ich mir so nicht gerecht werden kann,

weil ich noch viel zu viel auf deine Meinung gebe,

unnötiger Weise die Stimmung für dich anhebe.

 Wie dumm von mir!

 Es scheint, als fehle mir Selbstbewusstsein,

es scheint, als fehle mir Anerkennung,

es scheint, als fehle mir Entspannung.

 45

Schade, dass du dich emotional nicht mitteilst.

 44

Der Moment entscheidet,

zieht an oder entkleidet,

veranlasst Öffnung oder Abwehr,

Einladung oder Gegenwehr.

 Geht noch was,

geht gar nichts mehr

oder geht da noch viel mehr?

ILLUSION 

oder

 NEUES SPEKTRUM AN MÖGLICHKEITEN?

 43

Wir werden einen Weg finden,

um uns auf UNSERE Weise ein gutes Gefühl zu geben,

denn zwischen uns passt alles,

das hat dieser spezielle Moment eindeutig bewiesen.

 Warum dann noch weiter darüber grübeln?

Das ergibt keinen Sinn,

das ist einfach nur schlimm,

weil es vergeudete Zeit ist,

überflüssig und unreif ist.

42

Wir haben da ordentlich was in Gang gesetzt,

haben neue Energie freigesetzt,

weil wir uns endlich voneinander gelöst haben,

es geschafft haben,

unabhängig zu werden,

um uns jetzt endlich auf normale Weise mögen zu dürfen,

uns nochmal neu annähern zu dürfen,

ohne dieses fesselnde Gefühl,

ohne dieses ziehende Gefühl,

ohne dieses durch und durch mulmige Gefühl.

41

Alles abschütteln und lachen.

40

Es ist schon so oft passiert

und ich weiß,

dass ich daraus gelernt habe,

doch es tut immer wieder aufs Neue weh

und das soll es nicht mehr,

es soll aufhören, wehzutun.

Doch wie?

 MEHR AUF MICH ACHTEN

 BEI MIR BLEIBEN

 DICH GANZ UND GAR VERTREIBEN

 DOCH WISSE

 DU DARFST WIEDERKOMMEN

ABER NICHT SO

ANDERS

SEI FÜR MICH DA

VOLL UND GANZ

39

Ich brauche jemandem,

der mir den Schmerz aus meinem Körper zieht.

 38

Ich liebe es,

wenn du so zuvorkommend bist,

wenn du meine Verletzlichkeit so herzlich küsst.

 37

Das war ein wichtiger Schritt für uns,

darauf dürfen wir stolz sein.

 36

Be a preacher,

be a teacher

or be a human being.

35

Du versöhnst mich mit mir.

 34

Mein Spiegelbild hat dich in deine Kraft gebracht,

ob du es wahrhaben willst oder nicht,

es ist Tatsache.

 33

Deine Herausforderungen werden zum Segensstrom,

weil sie dich aufrichten.

Schon bald wirst du von selbst

auf jede Form von Schwere verzichten.

 32

Wenn du dir und deiner Seele treu bleibt,

widerfährt dir Gutes.

 31

Du stellst mich vor eine persönliche Herausforderung,

die ich nur für mich klären kann

und ich freue mich darüber,

dass ich mir dies zugestehen kann.

 30

Crash boom,

alles verlernt oder was,

gestern konnte ich es noch,

gestern wollte ich es noch

und jetzt kann ich es gerade nicht abrufen,

also,

morgen auf ein Neues

und einfach SEIN.

 29

Wild kann man nicht zähmen,

wild soll man nicht zähmen,

nur besänftigen,

damit wild im richtigen Moment wild sein kann,

dann, wenn wild wild sein muss.

 28

Spüre dich,

deine Fußsohlen,

deine Knie,

dein Becken,

deinen Bauch,

deine Brust,

deinen Nacken,

deinen Hals,

deine Stirn,

deinen Hinterkopf,

deine Schädeldecke,

deine Hände.

 27

Bringe die Sache auf den Punkt,

sprich die betreffende Person direkt an,

fordere dein Recht ein.

Reagiere so,

wie DU es für den Moment

und für den folgenden Moment brauchst.

 26

Nimm dir,

was du brauchst,

doch sei nicht aufdringlich,

rücksichtslos oder egoistisch,

liebe dich selbst

und vernachlässige nicht die,

die sich deiner verdient gemacht haben.

 25

Genieße es,

wenn es echt ist.

24

Mach mit.

 23

It’s good to have you here on this strange place called earth.

 22

Das, was du zu geben hast,

will empfangen werden,

das, was du empfangen willst,

will gegeben werden,

also gebe und du wirst empfangen.

 21

Gehe neue Wege.

 20

Vereinbare Genuss mit Selbstbeherrschung,

indem du deiner Linie treu bleibst.

 19

Meine Gedanken halten mich vom Leben ab,

ich stelle sie ab

durch Tiefenatmung,

durch die Bewahrung meiner innerlichen Ruhe,

laufe ohne Schuhe,

um mit dem Boden unter meinen Füßen verbunden zu sein,

um ursprünglich und natürlich zu sein,

denn künstlich sein, liegt mir fern,

denn angepasst sein, liegt mir fern,

befreit hingegen habe ich mich selber gern

und frei bin ich dann, 

wenn ich mich nicht gestresst oder überfordert fühle, 

sondern Stille in mir ist, 

weil alles richtig ist.

 18

Es klingt nicht nur gut,

es ist auch gut.

 17

Ich lasse mich tragen

von meiner Familie,

von meinen Freunden,

von meiner Musik

und lasse mir offenbaren,

was in mir verborgen liegt,

damit kein Sturm mehr wütet,

damit meine Seele nichts mehr ausbrütet.

 Ich will, dass dieser Prozess für immer abgeschlossen ist,

damit endlich Ruhe in meinem Geist und meinem Körper ist.

Ich will keine Rebellion mehr,

ich will keinen Aufruhr mehr,

nur noch Segen,

nur noch Leben

und auch gerne rennen und tanzen im Regen.

 16

Die Ruhe vor dem Sturm gilt es zu bewahren,

um tief zu atmen,

um aufzuatmen,

um realisieren zu können,

dass alles halb so wild ist,

alles gewollt ist,

egal, wie es kommt,

egal, was auf mich zukommt,

ich werde es meistern,

weil ich ICH sein werde,

egal, wie ich sein werde.

 Alles wird richtig sein,

mein Geist, mein Körper und meine Seele werden mir treu sein

in diesem wichtigen Augenblick,

der auf mich zukommt,

der irgendwann da ist

und es ist schön zu wissen,

dass DANN genau in diesem Moment für mich gesorgt ist.

 15

Du verzauberst mich,

sodass ich glücklich bin,

zufrieden bin

und entschieden bin,

so zu sein.

 14

Ich bin überwältigt.

Ich will mein Gefühl nicht unpassend veräußern,

ich will es auf magische Weise von innen heraus

zum Ausdruck bringen will.

 13

Wer schreibt uns vor,

dass wir nicht klagen dürfen,

dass wir uns nicht ärgern dürfen?

 Es muss nicht dazu gehören,

doch manchmal muss es sein,

dann gehe hindurch und trete ein,

um mit dir versöhnt zu sein.

 12

Verliere nicht den Mut,

das wäre zu traurig.

 Lasse dich auffangen,

lasse dich abfangen

und dann fange mit dem Fortschritt an.

 11

Ich will nicht,

dass der Moment in Vergessenheit gerät,

aufgrund des mir bevorstehenden Ereignisses,

welches mir im Kopf herumschwebt,

denn kein Ereignis ist es wert,

dass ich es über den einzigartigen Moment erhebe

und dadurch vergesse,

einfach zu sein,

eins zu sein

mit dem Moment,

der keine Vergangenheit und keine Zukunft kennt.

 10

Weißt du überhaupt,

wie gut du dein Handwerk verstehst?

 Ist dir bewusst,

dass du ein Meister auf deinem Gebiet bist?

 Du kannst dich nicht überschätzen,

nur unterschätzen.

 Wo willst du hin?

Wie willst du sein?

Bist du es schon?

Brauchst du noch was?

Bitte darum,

kümmere dich darum

und vergesse nicht zu leben.

Bezweifle nicht das bisher Gewesene,

es ist deine Basis,

die berücksichtigt werden will

und immer wieder neu geklärt werden will,

denn Leben ist Bewegung,

kein Stillstand,

also vermeide den Widerstand

und lasse dich ein auf DAS Gefühl,

welches dich zufrieden stellt,

welches dir gerade im Moment am besten gefällt.

Der Verstand darf dich begleiten,

doch unterstehe dich,

mit ihm zu streiten, 

damit will ich sagen, 

lass ihn ruhen, 

nur so kann er dir Gutes tun.

 9

Alles, was ich brauche,

kommt zu mir,

sobald ich es brauche.

 8

Es muss sich gut anfühlen.

7

feelings

 6

Ich bin immer am richtigen Ort.

sonst wäre ich woanders.

 5

Jeder Tag ist richtig,

sonst wäre er anders.

Alles ist richtig,

sonst wäre es anders.

 4

Da ist noch Einiges,

was ich tun will.

Ich nutze den Zeitpunkt, 

in dem die Energie mich flutet.

3

Ich muss nicht perfekt sein,

ich darf perfekt unperfekt sein.

 2

Gerade ist es nicht richtig,

dich zu kontaktieren,

gerade ist es nicht richtig,

dich anzusprechen.

Du willst einfach nur sein,

also lasse ich dich sein,

denn das ist das größte Geschenk,

dass ich dir gerade machen kann.

 1

Will ich mit meinen Gedanken abdriften

oder will ich hier bleiben?

Will ich mit meinen Gedanken bei ihr sein,

bei ihm sein

oder will ich die Zeit mit mir in diesem Moment teilen?