Dimensions-Hopping, in merkwürdigen Zeitschleifen unterwegs - anstrengend, weil man fühlt, dass man jetzt hier ist und doch genauso gut wieder hier heraustreten kann.
Sich hilflos fühlen und doch fühlen, dass man den Schlüssel längst in der Hand hält. Die Illusion ganz klar fühlen und doch ist der Schmerz Realität. Schräges Muster, unangenehmes Pflaster,
zu viel Fremdenergie. Einen Schuldigen suchen und doch wissen, dass es keinen wirklichen Schuldigen gibt.
Innenschau ist angesagt und das Einleiten der entscheidenden Veränderung und Wandlung der Gegebenheiten, sodass wir wieder aufatmen und durchatmen können.
Und dann keimt wieder etwas in uns wie Leichtigkeit, Erkenntnis, Energie steigt auf - vielleicht durch einem stillen Moment, der auch etwas länger dauern kann. Das Licht schimmert wieder sanft
hindurch und wir fühlen, wie wir uns wieder emporheben können und durch was. Wenn wir Glück haben, strahlt uns an solchen Tagen die Sonne an oder etwas anderes bereitet uns eine
besondere Freude und vielleicht schafft es auch jemand, uns hier einfach rauszuholen durch genau das, was uns gefehlt hat.
Vielleicht passt das ein oder andere Gedicht dieser Rubrik zu dir, wenn du dich selbst so fühlst oder kann dir Balsam sein für eine Wunde der Vergangenheit.