Gefühlsmomente


Gefühlsmomente - Momentaufnahmen, die im nächsten Moment bereits wieder überholt sind. Auch viele Gedichte hier auf meiner Plattform sind Momentaufnahmen. Sie leuchten nun in mir und teilen sich hier für dich. Im jeweiligen Moment entstanden sie authentisch. Inmitten meiner Zeilen ist und war es mir immer wichtig, dass aus Dualität Liebe wird, dass aus negativen Gedanken positive Gedanken werden, dass aus Leid wieder Glück wird - Freiheit - Sinnhaftigkeit - Annahme - Frieden. Und inmitten meiner Zeilen beleuchte ich so gerne alles Schöne - eben alle Gefühlslagen, Gefühlsbahnen - lasse meiner Kreativität ihren Raum. Ich gebe meinen Zeilen hier nach wie vor ein Dasein, damit sie Mitgefühl schenken und inspirieren können in dem tiefen Wunsch, dass dich zur rechten Zeit findet, was dir gut tut.


 Loslassprozess

ein weiterer Loslassprozess

Eigenständigkeitstraining

Autonomieklänge

Weite

Enge

 

Innere Freiheitsbewegung

die neue Zeiten bringt

was alles in dir und mir entspringt

 

Diese Welle ist nicht aufzuhalten

also reiten wir auf ihr

und danken ihr

für ihr Dasein

 

Alles

was war

hat uns darauf vorbereitet

und so wird diese neue Realität nun vor uns ausgebreitet

 

Wir wachsen an ihr

wir entfalten uns

wir finden uns

neu 

ein 


 Du veränderst mich

das Leben verändert mich

ich lasse mich ganz sicher nicht im Stich

 

Die perfekte Illusion bin ich nicht mehr bereit zu bedienen

wir sind hier

um Vollendung zu vollziehen

Vollendung unseres Seelenplans

Vollendung unserer ureigenen Vision

Vollendung dessen 

zu was wir im Stande sind

 

Wir leben in heiligen Zeiten

Schwingungserhöhung in außergewöhnlicher Geschwindigkeit

Aufstieg innerhalb der Materie

es ist an der Zeit

dass du es ehrst

und ich es ehre

 

Noch nie dagewesen

heiligen wir hier und jetzt unser Wesen

 

Unsere Kreativität sucht sich ihren Weg

unsere inspirative Kraft erwacht

in uns wohnt das befreite glückliche Kind

das lacht

und die alte Weise

die Dankbarkeit entfacht


 Ich muss mich nicht aufdrängen

und wer nicht will

der hat schon

der hat schon einen Plan

gegen den komme ich nicht an

und das will ich auch nicht

denn das bin nicht ich

 

Meine Reise sieht anders aus

und alles geht gut für uns aus

brauchen kein Applaus

brauchen kein Wichtig-Getue

brauchen keinen Ratgeber

brauchen nur ein wenig Ruhe


 Gedankenverloren

Hoffnung aufgefroren 

jetzt nicht aufgeben

nicht klein bei geben

lass den Zweifel vorbeischweben

 

Was da in uns wohnt

ist doch tiefe Glücklichkeit

so frei von Leid

auch wenn es sich anders zeigt

in Wahrheit bist du längst bereit


 Läuft

alles ist im Werden

mich aktivieren

mich energetisieren

mich loslösen 

mich erden


 Wenn das Mitgefühl immer und immer wieder nicht kommt

und ich es selbst ganz gewiss auch übersehe

den Fortschritt und die Vision wähle

das Jetzt

die Nähe und die Tiefe verfehle

 

Es so annehmen

vergeben

mir selbst

und was Neues weben

womit ich voll und ganz im Einklang bin


 Wilder Ritt durch meine Gefühlsbahnen

Erkenntnisse verlaufen parallel in Scharen

stehe in meinem ureigenen Universum

 

HIER bin ICH der Schöpfer

HIER habe ICH das Sagen

und HIER genieße ich liebevolles Unterstützen und Nachfragen


Du 

längst über alle Berge

ich

nun mein treuer Weggefährte

erstaunlich 

wie schnell sich alles ändert

Gefühle und Hoffnungen unterwandert

diese Episode vergänglich

meine Größe unumgänglich

 

ICH BIN

 

Mehr weiß ich gerade nicht

bin verwurzelt im Jetzt

im ICH

unerschütterlich


Den Schatz finden

und ihn dann verlieren

ihn wieder finden 

ihn wieder verlieren

ihn wieder aufspüren 

und ihn dann ganz aus den Augen verlieren

 

Wunden

sie erkunden

 

Dein Schatz

er lag immer in dir

und er ist noch immer hier

 

Du brauchst ihn nicht festhalten

du brauchst ihn nicht horten

du brauchst nichts weiter tun

als zu sein

ganz im Moment

um hier weiter zu heilen

 

Es wird dich alles finden 

was zu dir gehört

und du wirst sie empfangen 

Wunder in Farbe

Wunder in weiß

Wunder in Kristall

Wunder in Silber

Wunder in Gold

du bist gewollt

so gewollt


 Diese Welt ist so laut

also bin ich leise

 

Diese Welt ist soooooo gestresst

also bin ich die Ruhe selbst

 

Diese Welt ist so kompliziert

also werde ich einfach

und doch alles andere als gewöhnlich

ich werde einfach nur ursprünglich 

natürlich 

kosmisch elegant

webe dieses neue Band

zwischen dir und mir

schreibe auf Papier

damit ich die Hoffnung nicht verlier

dass wir auch anders können

so viel mehr

da geht so viel mehr

alle nehmen es so unendlich schwer

 

Ich schenke dir etwas Leichtigkeit

ich schenke dir etwas Gleichmütigkeit

ich schenke dir etwas Freizügigkeit

 

Und dann ziehe ich mich wieder zurück

weil ich das liebe

fern ab von schnell und viel zu viel

fern ab von Krach und gefiltertem Profil

 

Ich liege gerne auf der Wiese

in meiner Hand ein schöner Stein

in solchen Momenten kann ich vor Freude weinen

etwas Liebe

etwas Freude teilen

mit dir im Herzen hier verweilen

 

So laut 

so klein

wir so groß 

so rein

wie kann es sein

dass wir das zu vergessen haben scheinen

 

Nicht schlimm

ich erinnere dich gern daran

fange schon mal zu feiern an


Gerade ist es einfach mal ruhig

ich atme tief

vergesse es nicht mehr

so oft

so sehr

fühle mich erfüllt

nicht leer

auch wenn ich noch friere

 

Mir ist es zu kalt in dieser Welt

und ich bin noch nicht warm genug

 

Ich wärme mein eigenes Herz

verwandle schlechte Laune

Schwere

Drama und Schmerz

 

Glücksgefühle breiten sich aus

brechen lachend wie früher aus mir heraus

teilen sich

zeigen ihr Gesicht

und kuscheln sich wieder ein

ganz für mich sein

in der Wärme liegen und heilen


Das tiefe Gefühl wieder genießen lernen

diese Unabhängigkeit

halte meine krassen Gefühlskontraste wieder in Ehren

mag keinen inneren Streit

heilige mein ganzes Farbenspektrum

auch die ganz dunklen

die ganz hellen

die so furchtlosen grellen

liebe dieses bunte ausgefallene Kleid

mein Temperament

meine Vorgehensweise

meine ganz eigene Reise

 

Sie ist mir verloren gegangen

wie konnte ich nur so lange als blinder Passagier fahren

wie konnte ich so töricht sein

es liegen lassen

diese Unruhe über mich ergehen lassen

 

Wollte mein Trauma überwinden 

kein neues finden

kein neues finden

also sage ich stopp

zu mir

damit ich es kapier

dass ich so meine Kraft verlier

 

An dieser Form der Neutralität

der Oberflächlichkeit

werde ich immer abprallen

für mich nicht erstrebenswert

tiefe Liebesfähigkeit

hier tummelten sich bisher Glück UND Leid

 

Freiheit

ich bin bereit

zu fühlen

verliere die Angst

weil ich weiß

dass ich es kann

schon längst kann

und auch du überzeugst mich nicht mehr vom Gegenteil

dieser Seelenanteil

ist jetzt wieder heil

ich habe ihn mir zurückgeholt

springe jetzt nicht mehr über Bord

dämpfe nicht mehr dein Karma

durch mein Verblassen

durch mein völlig tolles Herumwuseln

also sage ich stopp

zu mir

damit ich es kapier 

dass ich so meine Kraft verlier

 

Das alles nicht mehr bedienen

und nicht mehr fliehen

vor meiner eigenen Größe


Bei mir ist alles anders

gefühlt jedes kleine bisschen

ich mag es

wenn wir uns vermischen

 

Ich bin Freiheit

und alles 

was mir Freiheit nimmt

zeigt mir auf

das was nicht stimmt

 

Erwartungen

die ich abstreifen darf

nicht mehr eindringen lassen

 

Verständnis heilt mich

meine freie Sicht auf dich

deine freie Sicht auf mich

 

Eingeengt 

eingeschränkt

so kann ich nicht atmen

so kann ich nicht bedingungsfrei geben

ich erinnere mich daran

zu vergeben

zu segnen

Frieden ist meine Grundhaltung

solange da dieser Trigger ist

in welchem ich easy Resonanz vermiss

 

Tief durchatmen

mich anhalten

zu mir stehen

zu meiner Wahrnehmung

zu meiner Ausrichtung

zu meiner Meinung

 

Wir sind mehr als gut genug

auch wenn uns was zu fehlen scheint

unser Liebeswunder darf sich nun zeigen

wir darin aufsteigen

damit sich das Alte zur Ruhe legt

und Frieden findet

uns rückverbindet

mit unseren seelischen Wurzeln 

die nicht wie kleine Welpen immer wieder aus uns heraus purzeln

 

Du bist du

und ich bin ich

so hat es zu sein

du bist in dir daheim

ich bin in mir daheim

 

Du hast deine Bedürfnisse

ich habe meine

diesmal keine Leine

nur unser Potential 

 

Jede Diskussion ist eine zu viel

jede Spekulation ist ein Wirbelwind falscher Philosophie

jedes Missverständnis ein unnötiges Lippenbekenntnis

jede Interpretation frei von Ursprungskraft

nur der erneute Beweis für die Wunde

die klafft

 

Raus hier

neue Energiegewinnung

inmitten der liebevollen Besinnung


Wieder frei durchatmen

mal wieder von Anfang starten 

ohne Ziel vor Augen

diesmal lässt du es nicht verlauten

was du im Sinn hast

was dich trägt 

 

Klar magst du es sagen

und du tust es auch

doch den Zeitpunkt bestimmst diesmal du

 

Du verleitest dich nicht

du lenkst dich nicht ab

du biegst nicht falsch ab

 

Diesmal stehst du in dir

im Wir

stehst nicht neben dir

stehst wahrlich in dir

flutest dich

ruhst

 

Diesmal ist es kein Kampf

es ist der wahrhaftig freie Fortlauf der Zeit

 

Du boykottierst ihn nicht

du gehst nicht dagegen an

du lehnst dich an

und genießt dieses urbane Gefühl


 Danke für deinen liebevollen Halt

halte mich weiter

während ich mich auf meine Beine stell

 

Meine Liebesfähigkeit wird wieder ganz

wird wieder hell

wird wieder heil

 

Ich gehe

schließe meine Augen

bleibe stehen

halte inne

 

Hier treffe ich auf dich

frei von allem

frei von Zeit

unsere Liebe reicht so weit

 

Zwei Herzen

sie stehen sich gegenüber

und geben

einander

in gutem Gefühl

füreinander

 

Klare Sicht

reines Gefühl

gegenwärtige Vollkommenheit

 

Von Zukunftsmelodien umgeben

atmen wir ihn ein

den Moment

 

Wir lassen uns los

in Liebe

fühlen uns

und es genügt

 

Für uns eröffnet sich dieser Liebesraum

unseren inneren Weltenraum

 

Hier tanzen wir

hier lachen wir zusammen

hier gehen wir auf frischen grünen Wiesen spazieren

hier durchqueren wir die Wüste

hier klettern wir auf die höchsten Bäume

und noch vielmehr

 

Hier erfüllen wir uns

ohne Worte

ohne ein Zutun

pures SEIN

hier sind wir zusammen

sind nicht allein


Ich genieße mein elementares Sein

lasse den Leistungsgedanken sein

komme ganz HEIM

ZU MIR

und von hier

fühle ich

wie es für mich weitergeht

und wer meinen Weg aus meiner Mitte heraus mit mir weitergeht

sich gerne auf mich einstellt

und so durchqueren wir Mitte in Mitte unsere Welt


 Schmerz quillt aus meiner Brust

hast du schon gewusst

dass ich viel zu viel fühl

diese und jene Verbindung abkühl

weil sie mir nicht genug gibt

ich mich dann solange auftanke

bis ich in der Lage bin

selbst zu geben

und nichts mehr darauf zu geben

was mich gestern noch belastet hat

 

Waren wir nicht alle schonmal ein bisschen unzulänglich

nicht so richtig gut zugänglich 

mal zurückhaltend

mal überschwänglich

 

Unbewusste Aussagen provozieren mich

Bewusstsein zu etablieren

egobasierte Aussagen bringen mich dazu abzuspringen

falsche Frequenz 

wir 

hier 

viel zu begrenzt

bewegen nichts 

edelmütiges

tieferliegendes

 

Können wir besser

gemeinsam pennen wir wohl noch zu tief

Konversation liegt schief

na dann rücken wir sie doch gerade

oder hören einfach auf zu reden

und

LEBEN

 

Klingt doch nach nem Plan

ich fange schon mal an


 Niemand auf dieser Welt 

ist dieser Energieverlust wert

dieses Zwischenstadium

ich trete hinaus

aus diesem Spiel

ist mir zu wenig

ist mir zu viel

 

Will keine eigenen Regeln aufstellen

und will mich auch nicht auf dein Spielfeld stellen

will das echte Leben

das leichte Leben

mich loslösen

herauslösen

mir Mut einflößen

und was dann kommt

lasse ich getrost auf mich zukommen

 

Brauche eine kreative Pause

einen Neustart

der auch gleich die Lösung mit im Gepäck hat


Fühle meine kosmische Zugehörigkeit

und im nächsten Moment irdisches Leid

fühle meine Verbundenheit

mit dem heilenden Zentrum der Erde

und nehme wahr

wie ich mich im nächsten Moment meilenweit davon entferne

 

Lichttunnel

weite 

alles umhüllende Lichtkraft

und schon ist da diese schwarze Macht

die mich packt

ich 

zu schwach

und so stark

harke es ab

bittere Tränen vergießen

und genau diesen Moment genießen

an dem nichts zu helfen scheint

mein Herz mal wieder alleine weint

und das Chaos in Eigenliebe vertreibt

 

Schon unendlich viele dieser Schleifen gedreht

immer wieder die dunklen Schleier verweht

dabei weiß ich doch schon so lange

um was es geht

doch da tut noch so viel weh

umso wichtiger

dass ich standfest in mir steh

und mir das anseh

 

Immer wieder und ständig diese Schmerzen

wie soll man das im Zeitraffer auch so schnell verschmerzen

 

Das kannst du nicht für mich in Ordnung bringen

dieses irdischer Wunder muss ich schon selbst an mir erbringen

mit kosmischer Kraft

mit innerer Würde

wieder diese irdische Wunde 

die so hart in mir klafft

 

ICH BIN LIEBE

 

EXISTIERE

 

Fühle mich so einsam und verbunden

mich weiter erkunden

zur Ruhe kommen

klare stille tiefe Ruhe

in der sich alles schlafen legt

im dunklen Blau abtauchen geht

warte darauf

bis mich das Tageslicht wieder bewegt

und sich Energie in meine Zellen legt

die alles bewegt

 

Ich glaube

ich weiß ganz genau

was jetzt zu tun ist

und warum es für mich noch nicht in Ordnung ist

also fasse ich mir mein Herz

und folge meiner Spur

so beherzt

so kostbar

mein eigener Weg

der nun seine kosmische Zauberspur in die Erde legt


 Ich bin immer da

und du bist immer weg

Respekt

wie gut du das kannst

  

 Du bist so konsequent du

so selbstverständlich

für mich so befremdlich

 

Das habe ich nie gelernt

das hat mir niemand beigebracht

und das tut so entsetzlich weh

dass ich jetzt hier so verlassen herumsteh

und mir total bescheuert vorkomme

weil ich nicht und wieder nicht ankomme

aber ich schaff das schon 

ganz in mir anzukommen

und auf dich zuzukommen

wenn ich meine Sterne für mich neu geordnet habe

bringe mich selbst in meine neue Lage

wo ich diesen elendigen Schmerz wegen dir nicht mehr habe

genug

mehr als genug

 

So macht das keinen Sinn

bin zu tief in dir drinnen

muss da raus

muss da dringend raus

muss meine Lieblingsluft atmen 

und mein Erste-Hilfe-Programm starten

 

So macht das keinen Sinn

 bin zu tief in dir drinnen 

anstatt in mir

wie krass ich mich in dir verlier

das kann ich ziemlich gut

doch gehen tut es mir dabei schlecht

brauch mich selbst

ja

echt

voll daneben

so Tag ein Tag aus zu leben

mir selbst vergeben

für meine Desorientiertheit

tue mir selber Leid

so vergeude ich nur meine so überaus wertvolle Lebenszeit

meine Lebensenergie

die eigentlich für MICH reserviert ist

ich blute aus

muss da raus

 

Mal tief durchatmen

mich mal kurz schütteln 

mal etwas an meinem Weltbild rütteln

und mich überschütten

mit einer großen Portion ICH

brauche dieses starke Gegengewicht

für meine alte Herangehensweise

lege sie ab

still und leise

auch wenn ich noch zurückfalle

Mist


In mir drinnen 

so viel Gefühl

und doch sind meine Hände eiskalt

meine Füße viel zu kühl

 

Mir fehlt die Wärme

denn ich fühle auch gerne 

mit dir zusammen

 

Wärme bitte meine Hände

und auch jedes andere Körperteil

und bereite dieser Frierkatze ein Ende

wird mir deine große Liebe zu Teil

fühle ich unsere Göttlichkeit

heilige unsere Zeit


Alleine mitten unter Menschen

das ist wohl unsere große Kunst

 

Wir ersticken alle im Leistungsgedanken

was ist mit dem Menschkind

und seinen Gefühlen und Gedanken

 

Lassen wir dieses Menschenkind im Stich

oder kümmern wir uns

nehmen an die Hand

legen ihn an

den heilenden Verband

 

Ich würde mir das so sehr wünschen

dass wir so sind

verletze es nicht gerne

das liebe Kind

bin aber auch nur ein Mensch

fühle mich mitunter begrenzt

in meinen Möglichkeiten

kann immer nur mein Sichtfeld weiten

um vielleicht mal ein wenig mehr zu verstehen

um das Menschenkind unter Menschen zu sehen

und ich nicht das Gefühl von Überforderung habe

sondern genug Muße für das liebe Kind


 Unsere Auffassung

vom Leben 

vom Geben

manchmal grundlos hol

und fruchtlos

denn wie soll hier was fruchten

wenn wir das entscheidende im Keim ersticken

und vernichten

was wirklich Wachstum wäre

Heilung

wo ist mein Jungbrunnen

 

Kann ja mal wieder ein paar Tränen vergießen 

und hierin baden gehen

mich umsehen

hunderttausend Leute sehen

von denen mich niemand sieht

 

Das tut nicht mehr weh

finde es schön 

hier so unbemerkt herumzulaufen

mal auf- mal abtauchen

in mir

in uns

genieße meine Gunst

der Stunde

drehe hier so gerne meine würdige introvertierte Runde


Wie nüchtern ich inzwischen auf dich blicke

mich nicht mehr darum bitte

doch mal wieder etwas freundlicher zu dir zu sein

 

Das passt schon so

jeder darf mal auf sich selbst zurückgeworfen sein

und sich hier selber heilen

ohne dass jemand Energie reinkippt

der viel zu lange viel zu oft

sein Leben lang

irgendwo unendlich viel Energie hineingekippt hat

 

Wie soll das aufgehen

kann hier keinen Sinn drinnen sehen

 

Wenn du was echtes brauchst

kannst du ja auf mich zukommen

du wirst schon was bekommen

denn ich strotze nur so vor Energie

und bin auch genauso erschöpft

fühle mich total geschröpft

aber passt schon so

bin unendlich froh

dass ich nicht mehr herumwinseln muss

bis mal was kommt

was mir ja doch nicht reicht

mich 0,0 ausgleicht

weil es mir nicht echt genug ist

 

Liebe es 

wenn sie mich überraschen

und meine Überraschtheit erhaschen

 

Ja

finde es gut

wenn wir mal die Komfortzone verlassen

und doch nicht unsere Mitte verpassen

und endlich das Entscheidende geht

sich mal eine andere Umlaufbahn um uns herum dreht

und den ganzen Quatsch verweht


 Krass 

wie mich deine Songs jetzt catchen

so 

als stünde ich in dir drinnen

um was zu gewinnen

nichts zu verlieren

hier werde ich mich nicht verletzen

krass  

wie mich deine Songs jetzt catchen

du schaffst es echt grad

mich zu retten

 

Mir geht es genau wie dir

bleibe jetzt gerade mal hier

und genieße diesen Vibe

der alles bereinigt und verzeiht

 

Gut

dass ich deinen Song mag

vergesse die Sorgen vom gestrigen und heutigen Tag

weil du mir aus der Seele sprichst

mir deine Kraft gibst

sie über mich drüber kippst

hoffe

dass ich nicht mehr umkipp

ach Quatsch

klar werde ich wieder umkippen

und dann ein wenig wippen

bis ich wieder hoch oben bin

tief unten bin

und es keinen Unterschied mehr macht

liebe diese tiefe Nacht

genieße das mitten drinnen

und genau diesen Tag

so wie er eben ist

weil ich in mir drinnen hier vor Ort nichts vermiss

denn du hast nun meine Seele geküsst

 

Kommt mir vor

als hätte der Mensch so große Angst vor seinen derbsten

seinen ärgsten

seinen stärksten

seinen extravagantesten

exotischsten

romantischsten Gefühlen

 

Dabei findet sich genau hier

die innere Erlösung

goldige Versöhnung

in uns drinnen

kurz um

fühl doch mal rein

und mach dich nicht so klein

stell dich mal rein

in dein Leben

und bleibe nicht an dem

was mal war

kleben

genieße das mitten drinnen

und genau diesen Tag

so wie er eben ist

weil du in dir drinnen hier vor Ort nichts vermisst

 

denn ich habe nun deine Seele geküsst


 Das alles muss raus raus raus

kann hier nicht bleiben

all die fremden Altlasten vertreiben

leicht bleiben

will so bleiben 


Und schon wieder dieser Schockmoment

deine meine Seele brennt

auch wenn dies keiner gewollt hat

Achtsamkeit

die fleht und schreit

 

Zusammen durchschreiten wir dieses Leid

wir stellen uns hinein und kommen heim

zu uns

unserer wahren Liebesfähigkeit

weite große ganze tiefe Liebe ist das

was bleibt

wir

bereit

 

Hier halten wir uns von heute an auf

 

und darauf bauen wir auf


Sag

bist du glücklich

sag

was macht dich glücklich

 

Sag

erfüllst du dir deine Träume

sag 

sind sie umsetzbar

sag

schaffst du dir deine Räume

 

Sag

was machst du da

 

Sag

muss ich jetzt vor dir Angst haben

oder kannst du mir noch folgen

ohne mich zu verfolgen

um gleich wieder mit dem Finger auf mich zu zeigen

wenn dir dies und das nicht passt

haben wir die Abfahrt verpasst

oder sind wir noch lernfähig

und gewillt

unser Herz zu veredeln

 

Lass mich frei

ich lass dich frei

ich lass mich frei

lass du dich frei

es ist nichts dabei

es tut einfach nur gut


Dieses tiefe Fallen in mir drinnen

es genießen

mich besinnen

frei fallen ohne Boden

bin noch nie so würdig geflogen

 

Aus dem Fallen wird ein Freiflug

kann einfach endlos fliegen

auf den Gefühlslinien liegen

habe diesen Punkt in mir gefunden

und kann mich hier von Tag zu Tag selbst überrunden

im Glücksgefühl

frohlockend

in tiefstem Leid

das nach Erlösung schreit

sie tanzen zu zweit

so bereit

für die Fusion meines heilen Kontinuums 

 

Ein ganzes Universum

wie ein roter Teppich ausgebreitet

in mir drinnen

gleißende Liebesstrom

gemeinsam besinnen

 

So beenden wir die kosmischen Kriege

tauchen ab in die friedliche Ewigkeit

an der kein Blut mehr haften bleibt


Härte so salonfähig

reine Weichheit

die uns in die Zukunft schickt

 

Habe sie in dir wahrgenommen

und bin nicht darauf klargekommen

mein inneres Desaster schoss empor

großes schwarzes Tor

bin hindurchgegangen

habe mich in diese andere Welt hineinkatapultiert

habe mich bis zum Anschlag verwirrt

um all meine Federn wieder einzusammeln

 

Es hat lange gedauert

sie mir wieder anzustecken

will meine reine Liebe retten

sie wie ein reines frisch geborenes Tierchen zärtlichst in meinen Händen halten

so behütend

so würdigend

 

Nie wieder will ich an diesem Punkt aus mir heraustreten

will meine Reinheit rein halten

mich nicht mehr klein halten

mich immer wieder anhalten

wenn ich mir nicht treu bin

und so entsetzlich achtlos bin

nicht kapiere

um was es hier wirklich geht

in der tiefsten Essenz

aufgrund der starken Substanz


Wieder ein wenig tiefer hineinrutschen

in die Verbindung

ganz leise und vorsichtig

ich will nicht

dass ich hier scheue Tiere erschrick

zarte Grashalme abknick

die sich sanft im warmen Wind wiegen wollen

 

Wir konnten es schon mal besser

wir wussten es schon mal besser

und was ist dann passiert

wir haben reine Gefühle ausradiert

 

Krass

mir das aus heutiger Betrachtung anzusehen

 

Keine andere Wahl gehabt

die Verbindung gekappt

und jetzt ist sie kaputt

kein Kanal

jedes Gespräch so entsetzlich unendlich banal

 

Sind wir HIERFÜR geborgen

waow

sind wir schlecht

ich dachte

wir wären echt


Will meinen Herzensraum frei halten

es nicht an- und ausschalten

es nicht auf- und anhalten

 

Ein lieblicher Fluss

ein schöpferischer Erguss

ein rosa Himmel mit weißen Wolken

eine See

in der ich unter Wasser spazieren geh

und manchmal bin ich hier schwimmen

um mich zu besinnen

 

Bin ich hier

und unterwegs im Außen

dann gibt es keine Resonanz

weil ich ja in mir drinnen tanz

und da draußen fehlt sie mir

diese See

auf der ich über Wasser spazieren geh

und dieses wunderschöne Land seh


Krass 

wie sehr wir scheinbar verbunden zu sein scheinen

ich fühl dich doch

und doch ist da dieses energetische Loch

dass uns fern voneinander hält

 

Das echte Gefühl in meinem Herz gibt mir Aufschluss

ist meine Validierung

meine Zustimmung

 

Bewahrende Gefühle

inmitten meiner großen Liebe

weiter großer Raum

darin verwoben

dieser große Traum

von Einheit 


Wir Menschen so entsetzlich angeödet

so als hätte man unsere Entwicklungspotentiale verödet

 

Wo ist da der Raum für Kreativität

wo ist da die Brücke zur Flexibilität

es ist doch nie zu spät

aus uns herauszukommen

oder uns tiefenzuentspannen

je nachdem

was wir brauchen

um nicht abzusaufen

im kollektiven Lustlosigkeitsstrudel

der uns in die Tiefe zieht

ein so starker Sog

an dem wir aufzusteigen haben

entfessele deine Gaben


Exotin

steht mir wohl auf die Stirn geschrieben

Mitgefühl und Empathie bleiben auf der Strecke liegen

Exotik

in dieser Sache habe ich sie nicht für mich beanspruchen wollen

aber vielleicht können sie nicht anders

Exoten

fallen immer auf

fallen weiter auf

ob sie wollen oder nicht

 

Na gut

ok

geht schon klar

schließlich bin ich da


Habe mir vorgenommen es zu lassen

meine Konturen verblassen

und kaum fahre ich die Konturen nach

liegt meine Bereitschaft wieder brach

 

Ich teile mich dir mit

und vertrockne

ich teile mich dir mit

und desillusioniere meine Idee von Gemeinsamkeit

ich bleibe die

die alleine schreibt

sich so die Zeit vertreibt

und die unangenehmen Erfahrungen

 

Wie oft muss ich denn noch abprallen

abprallen

abprallen

so hart baden gehen

scheint

als würde es niemandem auffallen

so als würde ich alleine spazieren gehen

ich kann es ja auch gut vertuschen und überspielen

doch das unangenehme Gefühl bleibt

dass ich mich mal wieder verraten habe

 

Introvertiertheit steht mir inzwischen unwahrscheinlich gut

dabei liebe ich es auch groß

weit

tief

hell und grell

 

Denke dabei an sie und an ihn

bei euch brauche ich nicht vor mir zu fliehen

 

Bei euch kann ich durchatmen 

durchstarten

umso mehr genießen

brauche nicht für meine Offenheit büßen

sondern finde Anklang

fühlt sich so unfassbar schön an

 

Hebe mir mein Herz für euch auf

mein Aufleuchten auch

es scheint

als ob mein Aufleuchten sonst kein Mensch braucht

 

Sie brauchen die perfekte Dosis

brauchen mich in meiner Mitte

und es macht mir nicht mehr so viel aus

schenke diese sich verflüchtigende Energie jetzt mir

und multipliziere sie genau HIER

in MIR

so ist es vom Leben gemeint

damit meine Passion in mir scheint

nicht mehr weint

sondern sich vervielfältigt

und mich kickt

für die Erweiterung

 

es braucht so viel Entwicklung 

insgeheim

ich weiß ja

es soll so sein


Stark und schwach

resilient und fragil

robust und stabil

und SOOO verletzlich

 

Alles hat in einem Wesen Platz

es kann so hart sein

und es kann so schön sein

erwachsen sein

wachse ich da jemals hinein


Würde gerne offen und normal mit dir darüber reden

ABER

bisher war es so

dass dafür die Schnittstellen fehlten

welche Worte müsste ich wählen

damit es für uns beide passt

 

Vielleicht ist ja schon bald was los

dann wird unser Gefühl groß

und freut sich

bis dahin erfreue ich mich daran

dass ich begriffen habe


 In mir diese inneren Welten

hier gehe ich gerne zelten

wandere von hier nach da

tanze

als wäre kein morgen da

Erkundungsstoff von Jahr zu Jahr

Träume sind zum Anfassen da

Jahr für Jahr


Tiefe Selbstbegegnung

jeder Schmerz entlarvt sich hier

und entpuppt sich als wunderschöner Schmetterling

 

Feinheit

Zärtlichkeit

Sinnlichkeit

erwachsen hier

in ihrer fragilsten Form

um ein neues Kleid zu bekommen

 

Sie wollen umhüllt sein von Stärke

eigener Stärke

von Kraft

eigener Kraft

von Humor

eigenem Humor

Wärme

immerwährende Wärme

zu viel Zeit ist verstrichen

in der ich fror

 

Fröhlich

da

wo alles stimmt

sind wir fröhlich


 Ich sitze auf meinem schnuckligen Boot

und rudere so umher

genieße die Stille 

die Ruhe

innere Harmonie

 

Plötzlich stehe ich auf der Titanic

und gehe unter Seite an Seite von Menschen

die negativ fühlen und denken

 

Wie kann das sein

wo ist mein schnuckliges Boot

meine innere Harmonie

 

Puh

zum Glück nur ein böser Traum...


 Es geht mir damit nicht gut

in meinem Herzen mischt sich Enttäuschung mit Wut

und irgendwie alle Gefühle prallen zusammen

unendliche Traurigkeit

fühle in mir das große weite Menschheitsleid

sehne mich nach Gefühlsfreiheit

 

Ich kann nur hoffen

dass es nicht so lange dauert

wie ich zu glauben meine

eigentlich weiß ich

wie hell ich scheine

 

Die Dunkelheit um mich herum gerade so stark

brauche in meinem Herzen einen ausgeleuchteten starken Tag

frische Luft mit Ausblick

Zeit

die mich trägt

auf ihren zarten Schwingen

weiter Raum

durchlässig wie ich

um Gefühle zu entstauen

 

So lange weinen

wie ich weinen will

so lange liegen 

wie ich liegen will

bis es vorbei ist

und endlich alles wieder gut ist


Es ist nicht in dir angelegt

mir die Hand zu reichen

wenn du spürst

dass ich mich entwickeln muss

 

Du trittst keinen Millimeter aus dir heraus

um mir entgegenzukommen

du bleibst felsenfest in dir verankert

und ich sacke zusammen

 

Es ist nicht in mir angelegt

dir die Hand zu reichen 

wenn ich spüre

dass du dich entwickeln musst

 

Ich trete keinen Millimeter aus mir heraus

um dir entgegenzukommen

ich bleibe felsenfest in mir verankert

und du sackst zusammen

 

Kompliment 

dass klingt ja so bekloppt entspannt

so bekloppt selbstgerecht

fadenscheinig

einig uneinig

 

Wie kann uns das zufrieden stellen

wir ignorieren sie einfach 

die Gefühlswellen

die uns vielleicht umreißen würden

 

Wir wollen uns wohl nicht zu viel aufbürden

klar

verständlich

 

Na das ist doch praktisch

ich dachte 

wir wären hypergalaktisch


Auf und ab

auf und ab

 

Mitte

 

knapp

 

verfehlt

 

Auf was bereitet mich das Leben gerade vor

welches ist dieses monströse Tor

 

Mein Herz brennt

mal wieder

Gott sei Dank gibt es diese Lieder

die mich tief berühren

und mich hier durch führen


Es tut mal wieder weh

mal wieder kommt so viel zusammen

irgendwas steht in Flammen

und irgendwas entzündet sich nicht

braucht Licht

 

Irgendwas braucht Luft

und irgendwas hat keine Lust

 

Rennen wollen und nicht rennen können

still sitzen wollen und nicht still sitzen können

 

Bedrückt

um ein entscheidendes Stück verrückt

jetzt erstmal real

und ich schaffe auch das


Ich klammere mich an mir fest

du bist mein Härtetest

 

Gleichgültigkeit 

die mir Flügel verleiht

 

Raus aus dem Fühlen 

mich nicht verlieren

mein Innerstes berühren

 

Ich wische es weg

bleibe zurück

Zustand

entsetzlich vertraut

ich steige auf

erneut


Angeekelt 

dunkle Blicke

Aura eingepackt in schwarzes Pech

 

Weg damit

raus damit

igitt

igitt

 

Das sind wir alles nicht

 

Ich schüttle es ab

ich reiße es aus mir raus


Interessiert dich ihr fieses Spiel wirklich

oder kannst du einfach daran vorübergehen?

 

Du hast es zur Kenntnis genommen

du wirst hier kein Trostpflaster bekommen

 

Klebe es dir selber auf und gebe nichts darauf

 

Lass es liegen und atme tief durch


Voll auf dem Trip

alles andere als fit

Dramasaal

Gehässigkeit so real

 

Einfach Abstreifen

das nächste Energieportal nutzen 

und der Geschichte trotzen 

 

Self-Empowerment

volle Kraft

die aus der Wut erwacht

auch wenn die neue alte Wunde noch etwas klafft